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Februar 2001

Neues von ganz rechts
Zur Zeit als Opfer
Zur Zeit-Chefredakteur und Mitherausgeber Andreas Mölzer stilisiert sich gerne als Opfer tugendterroristischer Verfolgung.
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Antisemitische Umwelt
Die regelmäßig von Zur Zeit beworbene rechtsextreme Zeitschrift Die Umwelt erschien in ihrer Ausgabe 1/2001 mit einer antisemitischen Karikatur am Titelblatt. Darunter ein holpriger Reim gegen die "unverschämt[e]" Restitution vormals jüdischen Eigentums.
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Phoenix gegen das "Judentum"
Der Vorarlberger Rechtsextremist Walter Ochensberger druckt in der aktuellen Ausgabe seiner Zeitschrift Phoenix den "Aufruf zum Aufstand der Anständigen" ab. In diesem fordern deutsche Rechtsextremisten rund um Horst Mahler u. a. das "Verbot der Jüdischen Gemeinden".
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Objektive Geschichtsbetrachtung?
Die rechtsextreme deutsche Monatszeitung Nation & Europa schreibt unter dem Titel "Österreich entschädigt Österreicher" über das am 1. 1. 2001 in Kraft getretene Kriegsheimkehrerentschädigungsgesetz.
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Finkelsteins "Holocaust-Industrie" und der Antisemitismus
Andreas Mölzers Zur Zeit zählte bereits die Tage bis zum Erscheinen der deutschen Ausgabe von Norman Finkelsteins Polemik gegen den angeblichen Missbrauch jüdischen Leidens zu politischen und finanziellen Zwecken. Nun ist es also soweit: Am 9. 2. wurde die Publikation in Wien präsentiert
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Neonazis und Burschenschafter
Die Wiener Burschenschaft Olympia lud am 23. 1. 2001 zu einem "burschenschaftlichen Abend". Unter dem Titel "Die Diktatur der Gutmenschen - Das Ende der Meinungsfreiheit!?" tauschte man sich über das NS-Verbotsgesetz aus.
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"Kärntnergrüße" an Neonazis
Ing. Rudolf Czeppan, führender Aktivist in Otto Scrinzis Österreichischem Kulturwerk, Aula-Autor und Referent bei der Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP), gibt sich als begeisterter Leser der "revisionistischen" Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung zu erkennen.
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NS-Verbotsgesetzprozess gegen Gamlich
In der jüngsten Ausgabe der Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung wird über einen Wiederbetätigungsprozess gegen Hans Gamlich berichtet.
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