• Dauer: 120 Minuten
• Maximale Teilnehmer*innenzahl: 25 Personen
• Zielgruppen: Schüler*innen ab der 8. Schulstufe und junge Erwachsene
• Sprachen: Deutsch
• Ort: Der Workshop kann sowohl in der Ausstellung zur Geschichte des Nationalsozialismus (Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien) als auch direkt in den Schulen durchgeführt werden.
Das erwartet Sie beim Workshop
Der Workshop geht der Frage nach, wo Widerstand in einer Diktatur beginnt. Was motiviert eine Krankenschwester, sich ins KZ Auschwitz versetzen zu lassen und dort Häftlinge zu unterstützen? Was riskiert ein junger Soldat, der sich absichtlich den Arm bricht und anderen dabei hilft, es ihm gleichzutun. Wie lässt sich ein SS-Angehöriger einordnen, der seine Meinung ändert und Kinder aus dem Krakauer Ghetto schmuggelt? Im Workshop setzen wir uns mit diesen Geschichten – jenen von Maria Stromberger, Karl Lauterbach und Oswald Bouska – und anderen auseinander. Wir beschäftigen uns mit unterschiedlichsten Formen des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und stellen uns die Frage, was der Widerstandsbegriff umfasst.
Vermittlungs- und Lernziele
Teilnehmer*innen erhalten im Workshop:
• Kenntnisse von Biografien von Personen, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben
• einen Einblick in die Lebensrealitäten und Handlungsmöglichkeiten während des Nationalsozialismus
• Reflexionen über unterschiedliche Motive für die Entscheidung, sich dem Nationalsozialismus zu widersetzen
Hier finden Sie alle Informationen zu Anmeldung & Kosten.
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