• Dauer: 120 Minuten
• Maximale Teilnehmer*innenzahl: 25 Personen
• Zielgruppen: Schüler*innen ab der 8. Schulstufe und junge Erwachsene
• Sprachen: Deutsch
• Ort: Der Workshop kann sowohl in der Ausstellung zur Geschichte des Nationalsozialismus (Wipplingerstr. 6-8, 1010 Wien) als auch direkt in den Schulen durchgeführt werden.
Das erwartet Sie beim Workshop
Im Workshop wird die Frage aufgeworfen, warum sich manche Menschen dazu entschieden, dem Nationalsozialismus entgegenzutreten, während andere passiv blieben oder das Regime sogar unterstützten? Die Frage dient als Einstieg und Reflexionsmöglichkeit, um über Konsequenzen individueller Entscheidungen zu sprechen. Dabei lernen Teilnehmer*innen ausgewählte Biografien von Menschen kennen, die zwischen 1938 und 1945 in Österreich lebten. Gemeinsam analysieren wir ihre unterschiedlichen Handlungen im Nationalsozialismus, wobei Beispiele des Widerstandes ebenso diskutiert werden wie die Frage, warum viele Menschen die nationalsozialistische Herrschaft unterstützten, für sie arbeiteten oder sich zumindest nicht dagegenstellten. Wer profitierte von der NS-Politik? Wer wurde verfolgt? Und wer hatte überhaupt die Möglichkeit, Widerstand zu leisten?
Vermittlungs- und Lernziele
Teilnehmer*innen erhalten im Workshop:
• Kenntnisse über Biografien von Personen, die im Nationalsozialismus unterschiedlich agiert haben
• ein Verständnis dafür, dass unterschiedliche Personen im Nationalsozialismus unterschiedliche Handlungsspielräume und Interessen hatten
• eine Reflexion über die weit verbreitete Vorstellung, dass man angesichts der repressiven Diktatur ohnehin nichts tun hätte können
Hier finden Sie alle Informationen zu Anmeldung & Kosten.
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