logo
logo

Zitate (vor 2011)

Neue Ordnung

"Horst Mahler hat sich als Märtyrer und Widerstandskämpfer des nationalen Lagers bestens profiliert."
(Neue Ordnung 2/2009, S. 21)

 

"... hielten - und halten - sich gläubige Juden für 'auserwählt' und Nichtjuden sozusagen für Menschen zweiter Klasse; der Talmud [...] ist übervoll an einschlägigen Aussagen, man muss sie nur zur Kenntnis nehmen wollen. [...] Solche Kodifizierungen einer erblichen Bessergestelltheit der nichtjüdischen Umgebung gegenüber enthalten sowohl die fünf Bücher Mosis als auch der Talmud in rauer Menge. Es hilft nichts: man kann sie nicht ausblenden. Sie sind essentieller Bestandteil der rabbinischen Tradition und erklären vieles, was Nichtjuden an Juden bis heute sauer aufstößt - nicht nur im Gaza-Streifen. [...] Das jüdische Ferment sucht man bei alldem vergebens - und wenn, dann nur in der Ablehnung durch das autochtone europäische Menschentum. [...] Die Römer gingen, die Germanen kamen. Die Juden blieben, als fremde Ingredienz im Sauerteig des werdenden Abendlandes. [...] Die 'christlich-jüdische' Symbiose, die uns weisgemacht werden soll, hat es nie gegeben. Sie ist künstlich, unhistorisch, ein Produkt der Geschichts- und Geistesklitterung und muss der nichtjüdischen Normalbevölkerung erst auf allen Kanälen suggeriert werden. Bevorzugtes Mittel dazu ist die Infiltration des globalen 'Weltgewissens' mit dem Holocaust-Dogma; sie läuft auf die weltweite Inthronisierung einer jüdischen Sonderidentität zu Lasten jeder anderen nationalen Identität und Integrität hinaus. [...] das zentrale, neue Auserwähltheit begründende Ereignis des Judentums, die 'Shoah', als Quelle der Kraft, wenn auch einer negativen, parasitären. Damit reale, instrumentalisierbare Macht daraus erwächst, muss die 'Shoah' und ihre vermeintliche 'Singularität' mit allen Mitteln in die Gehirne auch der nichtjüdischen Erdenbürger. Nur so wird die 'Shoah', wird Auschwitz zur Keule, zum Nasenring, an dem sich die Völker willenlos herumführen lassen. [...] Solche Propaganda hat Methode, und sie ist alles andere als zweckfrei. Es handelt sich um Erschleichung von Herrschaft. Wenn der Schuss nur nicht nach hinten losgeht."
(Karl Richter, Neue Ordnung 1/2008, S. 14 ff.)

 

"Trotz des Zusammenbruches der linken Utopien mit dem Untergang des bolschewistischen Zwangssystems in Osteuropa dominiert die Linke hierzulande nach wie vor den öffentlichen Diskurs und schafft es, ihre Agenda auch dort voranzutreiben,wo vermeintliche Mitte-Rechts-Regierungen am Ruder sind. Der amerikanische Politologe Paul Gottfried zeigt in seinem Beitrag über die 'Heimliche Rückkehr des Sozialismus' auf, wie die Linke mittels der 'Politik der Schuld' den Multikulturalismus mit dem Ziel vorantreibt, die Auflösung der europäischen Völker und ihrer überkommenen Werteordnung zu erwirken. Den modernen Sozialisten geht es nicht mehr um Verstaatlichung der Produktionsmittel, sondern um Gehirnwäsche und Bewusstseinsveränderung."
(Neue Ordnung 2/2006, S. 21)

 

"Die Demokratie wird vom Faschismus radikal abgelehnt, denn sie stellt die Ordnung der Welt auf den Kopf. Sie verneint Führung, Autorität. Hierarchie und Verantwortung. Sie bringt eine bloß schwächliche, hedonistische Ethik hervor, die den Menschen zum Lusttier erniedrigt, statt ihn auf die Höhe der Helden und Heiligen zu heben. [...]
Überblickt man den Aufbruch zur Neugestaltung der Gesellschaft, den der Faschismus in Europa bewirkte, dann wird man der These Sternhells wohl cum grano salis zustimmen können, der Faschismus sei die einzige adäquate Antwort auf die Probleme der Moderne, die der menschliche Geist bis heute gefunden hat. Blickt man tiefer, so lassen sich im Faschismus Züge entdecken, die in der 'nichtmaterialistischen' und also 'idealistischen' Staatslehre von der Antike bis in die Gegenwart ihre unvergängliche Gültigkeit behauptet haben. Das eigentliche Anliegen des Faschismus, die Synthese von nationaler und sozialer Idee, wird auch in der Zukunft zur unverzichtbaren Aufgabe der Politik gehören."
(Friedrich Romig, Die Faszination des Faschismus, Neue Ordnung 3/2004, S. 23, 26)

 

"Ein deutsches Lied [...]
Deutscher, meide auch das Lesen,
bringt dir Zweifel bloß und Spesen.
Bilderchen und Titelzeilen
reichen völlig zum Begeilen.
Und um keinen zu verprellen,
frage niemals nach den Quellen,
denn Geschichte ist dir eben
durch Gesetze vorgegeben. [...]
Deutscher, lass die Kathedralen
als Moscheen neu erstrahlen
oder sich zu Tempeln mausern -
darfst nicht mit dem Erbe knausern!
Als Bereicherung empfinden
musst du, wenn sie dir entwinden
Boden, Haus und Werk der Ahnen,
um mit Mälern dich zu mahnen."
(Neue Ordnung 2/2004, S. 8)

 

"Wenngleich die tatsächliche Ursachen für Homosexualität heute wissenschaftlich noch nicht letztgültig erforscht sind, ist die wahrscheinlichste Annahme wohl die, dass hormonelle Vorgänge während früher Entwicklungsphasen des Embryos dafür verantwortlich sind. Daß es sich dabei um eine Störung und Abnormität handelt, zeigt die schrille Lebensführung vieler Homosexueller, der Hang zu extremen Sexualpraktiken und häufigem Partnerwechsel und der fließende Übergang zur Pädophilie. [...]
In dieser Geisteshaltung wurzeln auch alle Forderungen nach 'Gleichberechtigung' der Homosexuellen, die in Wirklichkeit auf deren Privilegierung hinauslaufen.
Beispiel Homo-Ehe: Normale Ehen sind steuer-, miet- und erbschaftsrechtlich vor allem deshalb bevorzugt, weil ihre wesentlichste Aufgabe die Aufzucht von Kindern ist und damit der Erhalt einer Generationenfolge, die für den Fortbestand unseres Wirtschafts- und Sozialsystems unabdingbar ist. [...] Stellt man homosexuelle Paare nun den Familien gleich, diskriminiert man alle nichtsexuellen Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, die sich aus diversen Gründen ebenfalls für ein Zusammenleben entscheiden haben. Nur die Ausrichtung der Familie auf Fortpflanzung rechtfertigt ihre privilegierte Stellung innerhalb unseres Rechtssystems!"
(Heinrich Dassel, Die Homo-Lobby, Neue Ordnung 3/2003, S. 3)

 

"Doch schleichend, fast unbemerkt, begann sich die Sprache zu verändern. Worte verschwanden, kommen im üblichen Sprachgebrauch kaum mehr vor - Worte wie Heimatliebe, Vaterland, Gottesfurcht, Pflichtgefühl, Verantwortung, Ehre, Redlichkeit, Arbeitsfreude, Genügsamkeit, Ehrlichkeit und andere Moralbegriffe. Dafür findet man das Wort 'Sex' fast auf jeder Seite der Medien. [...]
Doch gerade diese Diktatur und Lenkung der Gedanken hat - genau besehen - ganz andere, wirklich furchtbare Ursachen.
Anno 1923 finanzierte der jüdische Getreidehändler Felix Weil das 'Institut für Sozialforschung' mit dem marxistischen Intellektuellen Horkheimer und Pollok. Sie wollten die geistigen Grundlagen für einen Sturz der deutschen Regierung und die Errichtung eines Rätestaates schaffen. Aus diesem Institut entwickelte sich dann über verschiedene Umwege, auch in Zusammenarbeit mit Sigmund Freud, die spätere 'Frankfurter Schule'. Alle Mitarbeiter ohne Ausnahme bis zu Adorno waren Juden. [...] Zum Ziel der Frankfurter Schule gehörte auch 'Die Erziehung nach Auschwitz' und gefordert wurde als 'Befreiung' der Umsturz gegen den Willen der Mehrheit. Die gesamte Jugend nahm dieses intellektuelle Gift mit wahrer Gier in sich auf, und das Ergebnis waren die Revolten im Jahre 1968, wo die von der Frankfurter Schule erzogene Jugend einen Umsturz hervorrufen wollte. [...] Und heute sitzen die Jünger der Frankfurter Schule überall. Markantes Ergebnis der Frankfurter Schule war und ist der Hass der Deutschen (und Österreicher), gerichtet gegen das eigene Volk."
(Heinz Fidelsberger, Europa der Zukunft, Neue Ordnung 1/2003,
S. 6 f.)

 

"Vier Millionen Menschen sind in Auschwitz ermordet worden, so las man es in zahlreichen Sprachen auf den Gedenksteinen im ehemaligen KZ. Schon 1990 wurden diese Steine entfernt. Seither ging man von 1,5 Mio. Toten in Auschwitz aus. Neue Untersuchungen belegen anderes.
In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift 'Osteuropa' hat der leitende Redakteur der Wochenzeitschrift 'Der Spiegel', Fritjof Meyer, unter Bezugnahme auf jüngste amerikanische Publikationen eine neue Rechnung der Opferzahlen von Auschwitz aufgemacht. Danach können in den Krematorien kaum mehr als 483.000 Leichen verbrannt worden sein, davon 356.000 im Gas Ermordete. Die Gesamtzahl der Opfer des KZ inklusive aller Seuchentoten etc. würde knapp über einer halben Million liegen.
Jahrelang hatten nur 'Revisionisten' behauptet, die Opferzahlen von Auschwitz lägen zu hoch, die vorhandenen Krematorien hätten niemals diese Menge von Menschen verbrennen können. Ihre Meinung wurde nicht nur als unzulässig zurückgewiesen, sondern sogar strafrechtlich verfolgt. [...]
Der Völkermord an den Juden, so wird betont, ist ein zentrales Ereignis in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Umso eher ist die Wissenschaft gerade hier zur detailgenauen Wahrheitsfindung berufen. Und offene Fragen scheint es - siehe Auschwitz - noch genügend zu geben. [...]
Sie zu stellen, ist freilich gefährlich in einer Zeit, in der Gerichte historische Wahrheiten definieren und Menschen für bloß geäußerten Zweifel an der festgeschriebenen Zahl von 5 bis 6 Mio. Opfer strafrechtlich verurteilt werden."
(Achim Lang, Auschwitz, Neue Ordnung 3/2002, S. 3)

 

"Vom Millionenheer der 'Sklavenarbeiter', vom letzten 'noch nicht aufgearbeiteten Großverbrechen' des NS ist sogar in der seriösen Presse die Rede, geht es um die Entschädigungszahlungen für die im Dritten Reich eingesetzten Zwangsarbeiter. Kein Wunder, dass die Debatte gerade jetzt aufbricht: hat sie doch unser tatsachenfernes und virtuelles Geschichtsbild voll frommer Lügenmärchen zur Voraussetzung, in dem fast alles in Bezug auf das Dritte Reich anstandslos geglaubt wird, klingt es nur grauenvoll genug. [...]
Das Deutsche Reich unterhielt jedenfalls in vielen der großen Städte Westeuropas Anwerbestellen für Fremdarbeiter, die sich aufgrund der schlechten Wirtschaftslage in den besiegten Ländern auch regen Zuspruchs erfreuten: von den 1,3 Mio. Franzosen und den 250.000 Belgiern (jeweils nur Zivilisten, unberücksichtigt der Kriegsgefangenen), die 1944 in Deutschland arbeiteten, wird ein großen Teil freiwillig gekommen sein, Gleiches gilt für die Skandinavier und selbstverständlich für die 590.000 Italiener.
Auch bei den 'Ostvölkern' gab es Werbebüros, die etwa in Polen schon einige Monate nach der Kapitulation des Landes über 200.000 Freiwillige nach Deutschland geschickt hatten. Im März 1943 ehrte Generalgouverneur Hans Frank sogar am Krakauer Hauptbahnhof den millionsten polnischen Arbeiter, der nach Deutschland reiste, mit einer goldenen Uhr. Andererseits wurde in Polen nach dem Sieg Hitler-Deutschlands erstmals das Recht auf Arbeitslosenunterstützung eingeführt, eine sozialpolitische Verbesserung, die aber wie in Deutschland mit der Maßnahme verbunden war, dass Arbeitslosen auch eine Arbeit zugewiesen werden konnte. Unter Ausschöpfung dieser rechtlichen Grundlage wurde in Zusammenarbeit mit polnischen Organen ein gewiß nicht unbeträchtlicher Teil jener 1,7 Mio. Polen rekrutiert, die sich 1944 zur Arbeit in Deutschland befanden. [...]
Die Kollaborationsbereitschaft war gerade unter der Sowjetjugend überwältigend hoch und wurde nur durch die teils völlig ungerechtfertigten, teils aber auch durch den Partisanenkrieg provozierten Maßnahmen des deutschen Besatzungsregimes zerstört. So wird auch ein nicht unbeträchtlicher Teil der Ostarbeiter als Freiwillige ins Reich gegangen sein. Ein Treppenwitz der Weltgeschichte, dass ausgerechnet jüdisch-amerikanische Rechtsanwälte auf diese Weise den letzten überlebenden Kollaborateuren Hitler-Deutschlands Anerkennungszahlungen seitens der beiden Nachfolgestaaten des Dritten Reichs vermitteln."
(Achim Lang, Zwangsarbeit, Neue Ordnung 2/2000, S. 17 f.)

 

 

Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen.

Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt.

 

 

<< Zitate (ab 2011)

 

Unterstützt von: