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„Wie unsere Vergangenheit umgedeutet wird, um unsere offene Gesellschaft zu zerstören“

Gespräch, 19. März 2026

„Wie entstehen eigentlich rechte Geschichtsbilder? Woran können wir sie erkennen und wie stark sind sie bereits in unserem Alltag präsent? Was macht es mit uns, wenn unterschiedliche Erzählungen konkurrieren?“

Im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Stadtbibliothek Innsbruck steht das neue Buch von Volker Weiß, „Das Deutsche Demokratische Reich“. Darin zeigt der Autor, der seit vielen Jahren zur Geschichte und Gegenwart der extremen Rechten forscht, wie rechte Gruppen versuchen, Geschichte umzudeuten und politischen Einfluss zu gewinnen. Zusammen mit DÖW-Leiter Andreas Kranebitter spricht Weiß darüber, warum solche Erzählungen wirken, was sie für unsere demokratische Gegenwart bedeuten und wie wir sie besser einordnen können. Dabei sollen die jüngsten Entwicklungen in Deutschland und Österreich miteinander verglichen sowie Hintergründe und grenzüberschreitende Akteursnetzwerke zur Sprache kommen.

Moderiert von Dirk Rupnow (Zeithistoriker und Vizerektor für Personal an der Universität Innsbruck), richtet sich die Veranstaltung an alle, die verstehen möchten, welche Rolle Geschichtskonstruktionen im aufgeheizten politischen Klima spielen. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Beiträge aus dem Publikum.

„Ein Gespräch zur Lage“

am 19. März 2026

um 19.00 Uhr
in der Stadtbibliothek Innsbruck (Amraser Str. 2, 6020 Innsbruck)

 

Eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck, der Stadtbibliothek Innsbruck und WuV mit Unterstützung von erinnern.at.

 

 

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