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Slezak Franz


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Franz Slezak
Foto: Wiener Stadt- und Landesarchiv

Vorname
Franz
Nachname
Slezak
Geburtstag
02.03.1897
Wohnort
Wien

Dem Tischlergehilfen Franz Slezak wurde vorgeworfen, an seinem Arbeitsplatz "zu Gehör einiger Arbeitskameraden böswillig gehässige und hetzerische Äußerungen in Bezug auf die Außenpolitik des Führers, die deutsche Kriegsführung, die Anordnungen des Reichsleiters v. Schirach sowie über die Person des Reichsminister Dr. Goebbels" gemacht zu haben. Er wurde am 9. 4. 1941 wegen "staatsfeindlicher Betätigung" von der Gestapo Wien erkennungsdienstlich erfasst und am 17. 10. 1941 wegen "Vergehens nach dem Heimtückegesetz" zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt.

Weiteres Schicksal unbekannt

Quelle: Gestapo-Opfer (Individuelle Widerständigkeit)

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