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"Arisierung" und Restitution der Kremser Weingüter der Familie Robitschek

Eine Studie von Brigitte Bailer, Gerhard Baumgartner, Bernhard Herrman und Robert Streibel

 

Der Kremser Winzer Paul Josef Robitschek musste 1938 aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus Österreich flüchten, seine Mutter Johanna Robitschek wurde am 14. Juli 1942 von Wien in das Ghetto Theresienstadt deportiert und kam dort im März 1943 um. Das Weingut wurde "arisiert" und 1939 von der Winzergenossenschaft Krems erworben. 1948 fand dazu ein Restitutionsverfahren statt.

 

Die Studie wurde von WINZER KREMS, Sandgrube 13 in Auftrag gegeben.

 

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Brigitte Bailer, Gerhard Baumgartner, Bernhard Herrman, Robert Streibel

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