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Tifners Wahlbeobachtungen

Neues von ganz rechts - September 2013

In ihrer rechtsextremen Zeitschrift Die Umwelt (3/2013) kommentiert Hemma Tifner den Nationalratswahlkampf, wobei sie aus ihrer leidenschaftlichen Unterstützung der FPÖ kein Hehl macht. Aber auch Frank Stronach habe im Wahlkampf "Dinge" ausgesprochen, "die etablierte Politiker nie sagen", etwa die Forderung nach der Wiedereinführung der Todesstrafe. Mit Blick auf die NSDAP schwärmt Tifner: "In meiner Jugend gab es [...] einmal eine Partei, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber versöhnte und diesen unheilvollen Kampf beendete." (S. 3) Heute wünscht sie sich einen "eisernen Besen" gegen die "Landnahme durch volksfremde Elemente". Bei dieser Gelegenheit empört sich Tifner, dass ihr "Freund", NPD-Chef Holger Apfel, wegen Verwendung des hetzerischen Begriffes "Landnahme" (durch "Massen von Moslems") angezeigt worden ist. Auch überlässt sie der neonazistischen NPD neuerlich mehrere Seiten zur Selbstdarstellung.

 

 

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