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Aktuelle Public-History-Projekte

Geschichte vor der Schultür. Digitale Erinnerung, forschendes Lernen und lokale Vermittlung zum Nationalsozialismus in Wien

Ein Public-History-Projekt des DÖW mit Wiener Schüler*innen des Grg3 Kundmanngasse

 

„Geschichte vor der Schultür“ ermutigt Wiener Schüler*innen, die Geschichte des Holocaust in ihrem unmittelbaren schulischen Umfeld zu erforschen. Dabei recherchieren sie historische Orte sowie die Lebensgeschichten von Wiener*innen, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Die Beschäftigung mit lokalen Ereignissen schafft einen persönlichen Bezug und weckt Interesse – sie bildet somit den Ausgangspunkt für eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Geschichte.

 

Die Schüler*innen entwickeln ein Public-History-Projekt ihrer Wahl. Unterstützt werden sie dabei von Magdalena Bauer (DÖW). Ziel ist es, ihr Wissen über den Nationalsozialismus und den Holocaust durch eigenständige lokale Forschung zu erweitern und die gewonnenen Erkenntnisse in selbst einem gewählten Vermittlungsformat aufzubereiten.

 

Das Projekt setzt auf partizipative Pädagogik und nutzt digitale Recherchetools wie memento.wien, um historische Inhalte zugänglich zu machen. Gleichzeitig werden kritische Medienkompetenz und die Reflexion über historische Narrative gefördert, da die Schüler*innen sowohl die Inhalte als auch die Form der Präsentation aktiv mitgestalten.

 

Laufzeit: September 2025 bis Juli 2026.

 

Gefördert durch den Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus sowie den Zukunftsfonds der Republik Österreich.

 

Projektteam:

Magdalena Bauer und Linda Erker (Leitung)

 

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Unterstützt von: