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Isolde Vogel: Antisemitismus als Weltanschauung

Online-Vortrag und Diskussion, 17. Juni 2024

Der Vortrag von Isolde Vogel befasst sich mit den zentralen Elementen von Antisemitismus als modernefeindliche, verschwörungsmythische und grundlegend reaktionäre Weltanschauung. Dabei geht sie auf die Spezifika des Antisemitismus sowie auf Unterschiede (und Ähnlichkeiten) zu Rassismus ein. Anhand konkreter Beispiele aus dem Kunst-, Kultur- und Museumsbereich werden Kontinuitäten und aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus vorgestellt und anschließend gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert. 
 
Isolde Vogel ist Historikerin und Antisemitismusforscherin mit Fokus auf völkische Weltanschauung, Ideologie und Geschichte des Nationalsozialismus und Rechtsextremismus. Sie ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) im Bereich Forschung, Monitoring und Dokumentation von Rechtsextremismus tätig.
 
Die Veranstaltung wird von der Initiativgruppe (IG) Antisemitismuskritik im Museumsbund (Louise Beckershaus, Livia Erdösi und Anna Jungmayr) organisiert. Die IG Antisemitismuskritik organisiert Veranstaltungen, um Museumsmitarbeiter*innen und Kulturarbeiter*innen für das Thema Antisemitismus im Museumsbereich zu sensibilisieren und den Austausch zu antisemitismuskritischer Museumsarbeit zu fördern.
 
Den Zoom-Link für den Vortrag erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung per Mail.

 

Zeit:

17.06.2024, 16.00-18.00 Uhr

 

Ort:

Online-Veranstaltung

 

 

 

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