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Eugenik/Rassenhygiene in Österreich (bis 1938)

Vortrag von Peter Schwarz, 5. März 2019

 

Die von dem englischen Naturforscher Francis Galton und seinen Anhängern im 19. Jahrhundert entwickelten eugenischen Ideen fanden in der Öffentlichkeit vieler europäischer Länder und in Nordamerika großen Anklang.

 

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Protagonisten der Eugenik bzw. der Sozial- und Rassenhygiene in Österreich. Thematisiert werden u. a. auch die inhaltlichen und strukturellen Unterschiede zur Entwicklung in Deutschland. In der Ersten Republik entstanden auf dem Gebiet der Eugenik erste Organisationen. Es kam zu einer personell-institutionellen Aufspaltung der Eugenik entsprechend den drei großen politischen Lagern in eine völkisch-deutschnationale (später nationalsozialistische), eine katholische (christlichsoziale) und sozialdemokratische Eugenik.

 

 

Zeit:

Dienstag, 5. März 2019, 18.00 bis 19.30 Uhr

 

Ort:

VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien

 

 

 

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