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Die drei Schwestern

Selma, Berthe und Gundl, geb. Steinmetz. Frauen im Widerstand 1933-45

Ausstellung bis 30. Oktober 2021

Einleitende Worte: Bezirksvorsteher Alexander NIKOLAI

 

 

Die drei Schwestern aus einer assimilierten Wiener Familie erlebten früh den Antisemitismus und verließen schon Mitte der 1930er-Jahre den autoritär regierten österreichischen "Ständestaat".

 

Sonja Frank, die ein dokumentarisches Buch über die drei im Widerstand vereinten Schwestern Steinmetz herausgebracht hat, schildert in der Ausstellung den Alltag des Exils und Flüchtlingslebens ebenso wie die Widerstandstätigkeit der jungen Frauen: Gundl Herrnstadt-Steinmetz kämpfte zuerst im Spanischen Bürgerkrieg gegen Franco und später, wie die älteren Schwestern Selma Steinmetz und Bertha Tardos, in der Résistance.

 

Gundl und Selma Steinmetz

Gundl und Selma Steinmetz, Kaltenleutgeben, Sommer 1930 | Foto: Privatbesitz

 

Selma Steinmetz (1907-1979) war die erste Bibliothekarin des DÖW, sie wurde gemeinsam mit ihrem Partner 1944 festgenommen, Oskar Grossmann überlebte die Gestapohaft in Lyon nicht.

 

 

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Pandemiebestimungen. Mit eigener FFP2-Maske bei freiem Eintritt!

 

Ausstellungseröffnung:

Freitag, 1. Oktober 2021, 18.00 Uhr

 

Ausstellungsdauer:

2. bis 30. Oktober 2021

 

Ort:

Gebietsbetreuung - Stadtteilbüro, Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien

 

 

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