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Das Massiv der Namen

Ein Denkmal für die österreichischen Opfer der Shoa in Maly Trostinec

Buchpräsentation am 16. Oktober 2019

 

Maly Trostinec, in Belarus nahe Minsk gelegen, war eine der größten Vernichtungsstätten des nationalsozialistischen Deutschen Reichs. 1942 wurden hier 60.000 Menschen sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Knapp 10.000 jüdische Österreicherinnen und Österreicher wurden hier umgebracht oder kamen im Ghetto Minsk um. In ihrem Gedenken errichtete die Republik Österreich 2019 in Maly Trostinec das Denkmal "Das Massiv der Namen". Begleitend erscheint nun im Czernin-Verlag eine Publikation.

 

 

Es sprechen:

 

Monika SOMMER – Direktorin, Haus der Geschichte Österreich
Daniel SANWALD – Architekt des Denkmals "Das Massiv der Namen"
Pia SCHÖLNBERGER – Herausgeberin des Buches "Das Massiv der Namen"
Waltraud BARTON – Gründerin des Angehörigenvereins IM-MER und Initiatorin des Projekts
Hannah LESSING – Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus
Ines STILLING – Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend

 

Keynote: Aliaksandr DALHOUSKI – Historiker an der Geschichtswerkstatt Minsk
Zur Transformation des sowjetischen Gedenkortes bei Maly Trostinec in einen gesamteuropäischen Erinnerungsort

 

Moderation: Susanne SCHOLL – Schriftstellerin und Journalistin

 

 

Eine Veranstaltung des Bundeskanzleramtes in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Österreich

Eintritt frei!

 

Zeit:

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 19.00 Uhr

 

Ort:

Haus der Geschichte Österreich, Neue Burg – Heldenplatz, 1010 Wien

 

Anmeldung erbeten:

www.hdgoe.at/buchpraesentation-massiv-der-namen

 

 

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