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Camaradas: ÖsterreicherInnen im Spanischen Bürgerkrieg

Fotos aus dem Bestand des Spanienarchivs und des Fotoarchivs des DÖW

DÖW-Kooperation: Ausstellung bis 9. Mai 2018

 

Am 17. Juli 1936 putschten spanische Generäle gegen ihre demokratisch gewählte Regierung und traten damit den Spanischen Bürgerkrieg los. Drei Monate später wurden die Internationalen Brigaden gegründet, denen sich in den kommenden zwei Jahren an die 35.000 Männer und Frauen aus vielen Ländern anschlossen, unter ihnen 1400 ÖsterreicherInnen. Die Ausstellung möchte das Schicksal dieser österreichischen Interbrigadisten vor Augen führen und ihre Lebenswege nachzeichnen.  

 

Das gleichnamige Buch unternimmt den Versuch, eine Leerstelle im sozialen Gedächtnis Österreichs zu füllen und aus einer interdisziplinären Perspektive über die Teilnahme der rund 1400 ÖsterreicherInnen nachzudenken. Neue Erkenntnisse in der internationalen Aufarbeitung des Themenbereichs, die Öffnung russischer Archive und die jüngsten Forschungsergebnisse zur österreichischen Geschichte der dreißiger und vierziger Jahre erlauben es, einen neuen Blick auf das Thema zu werfen

 

 

Einleitende Worte:

Oliver RATHKOLB (Universität Wien)
Miguel ALONSO BERRIO (Spanische Botschaft)
Gerhard BAUMGARTNER (DÖW)
Eva FRIEDLER (Vereinigung österreichischer Freiwilliger)
Eugen GROSS (prenninger gespräche)

 

Zur Ausstellung und Buchpräsentation: Georg PICHLER (Universidad de Alcalá, Madrid)

 

 

Eine Veranstaltung der Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte, Universitätsbibliothek Wien), dem Verein "prenninger gespräche", CLIO, DÖW u. a.

 

Ausstellungseröffnung:

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 18.30 Uhr

 

Ausstellungsdauer:

7. Dezember 2017 bis 9. Mai 2018

 

Ort:

Universität Wien, Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte, Spitalgasse 2-4, Hof 1.12, 1090 Wien

 

 

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