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"asozial"

Ausgrenzung gestern und heute

Ausstellungspräsentation am 14. Oktober 2019

 

Eröffnungsworte: Dekan Paul OBERHAMMER

 

Einführung: Brigitte HALBMAYR (IKF)

 

Impulsvortrag: Ilse REITER-ZATLOUKAL (Universität Wien)

 

 

Die Ausstellung des Instituts für Konfliktforschung gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Verfolgung von als "asozial" stigmatisierten Mädchen und Frauen: Sie geht auf die Begrifflichkeiten, die dominanten Zuschreibungen, die rechtlichen Grundlagen, die behördlichen Strukturen und auf die Bedingungen der Haft in Konzentrationslagern ein.

 

Zudem thematisiert die Ausstellung Kontinuitäten im Umgang mit vermeintlich "Anderen". Es wird gezeigt, dass Tendenzen der Ausgrenzung, Stigmatisierung und Disziplinierung eine jahrhundertealte Geschichte haben, die in der Radikalisierung im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt, nicht aber ihren Endpunkt fand.

 

Die Konzeption der Ausstellung erfolgte durch Helga Amesberger und Brigitte Halbmayr vom Institut für Konfliktforschung im Rahmen des Conflict – Peace – Democracy Clusters an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz.

 

 

Veranstalter: Universität Wien und Institut für Konfliktforschung

 

Zeit:

Montag, 14. Oktober 2019, 18.30 Uhr

 

Ort:

Foyer im Juridicum der Universität Wien, Eingang: Heßgasse 2, 1010 Wien

 

 

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