Kriegs- und Humanitätsverbrechen im Ersten und Zweiten Weltkrieg

"War Crimes and Political Culture in Germany and Austria after World War I and World War II" war das Thema einer Session im Rahmen der 23. Jahrestagung der German Studies Association (7. bis 10. Oktober 1999, Atlanta), die von Winfried R. Garscha und Claudia Kuretsidis-Haider gemeinsam mit Günter Bischof (Universität New Orleans) und Kurt Tweraser (Universität Arkansas/Fayetteville) organisiert wurde:

Hans Hautmann (Universität Linz) dokumentierte die "Verbrechen der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg und ihre Nicht-Bewältigung nach 1918";

Winfried R. Garscha (DÖW) referierte über "Kriegs- und Humanitätsverbrechen im politischen und juristischen Diskurs nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg";

Claudia Kuretsidis-Haider (DÖW) sprach zum Thema "Bestrafung und/oder Pardonierung: Inwieweit konnte Justiz in Österreich und Deutschland nach 1945 identitätsstiftend sein?".

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