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Neue DÖW-Dauerausstellung zur NS-Herrschaft in Österreich Für die neue Dauerausstellung des DÖW wurden die Ausstellungsräumlichkeiten erweitert und umfassend neu gestaltet. Zentrale Themen sind Vorgeschichte, Widerstand, Verfolgung, Exil, NS-Apologetik und Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit. Zukünftigen BesucherInnen wird neben einer traditionellen Ausstellung sowie einer beachtlichen Auswahl von Originalobjekten die Möglichkeit zu vertiefenden Recherchen an Computerterminals geboten. Die Umbaukosten wurden durch die Stadt Wien im Rahmen des Jubiläumsjahres 2005 finanziert. Ausgangspunkt für die Neugestaltung waren einerseits neue Räumlichkeiten, die sich aufgrund eines Wanddurchbruchs ergaben, andererseits entsprach die früher gezeigte Ausstellung, die 1978 eröffnet wurde, nicht mehr den aktuellen ausstellungsdidaktischen Gegebenheiten. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse seit Bestehen des DÖW mussten nunmehr auch die Vermittlungsschwerpunkte neu definiert werden. Die inhaltliche Neukonzeption wurde unter der Leitung von Brigitte Bailer-Galanda (wissenschaftliche Leiterin des DÖW), Elisabeth Klamper und Wolfgang Neugebauer durch Experten und Expertinnen aus dem DÖW und anderen wissenschaftlichen Instituten umgesetzt. Architekt war Anton Falkeis. Weitere Informationen » |
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