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Fotosammlung
Massenmorde in Lemberg, Juni/Juli 1941 Ein großer Teil der Aufnahmen stammt aus Privatbesitz bzw. aus dem Besitz des Bundesverbands österreichischer Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus (KZ-Verband). Die vom KZ-Verband an das DÖW gelangten Fotos stammten aus sehr unterschiedlichen Quellen: Sie umfassen neben einer großen Anzahl von Arbeiten von Pressefotografen mit und ohne Agenturstempel (darunter beispielsweise während der NS-Zeit für Propagandazwecke entstandene Aufnahmen des "Scherl-Bilderdienstes") private Porträtaufnahmen von WiderstandskämpferInnen ebenso wie Fotografien - Einzelaufnahmen sowie Serien - von an ZivilistInnen verübten Massakern in osteuropäischen und südosteuropäischen Ländern. Da insbesondere in den Anfangsjahren des DÖW die Provenienz der Fotos nicht oder nur ungenügend festgehalten wurde und mitunter auch falsche inhaltliche Zuschreibungen erfolgten, ist derzeit eine kritische Revision des Bestands in Arbeit. Dies ist auch eine Vorbereitung für die geplante Digitalisierung des vollständigen Fotoarchivs. |
Arbeitsbereich
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