Gekürzt entnommen aus: Handbuch des
österreichischen Rechtsextremismus, Wien 1994
Vorbemerkung
Diesem Kapitel liegt der von Willibald I. Holzer entwickelte
Rechtsextremismusbegriff zugrunde, der - wie schon mehrmals betont -
jede Gleichsetzung von Rechtsextremismus mit Nationalsozialismus,
Neonazismus, Neofaschismus und dergleichen ausschließt. Die
Klassifizierung der einzelnen Personen als rechtsextrem erfolgte
aufgrund ihrer Stellung innerhalb rechtsextremer Organisationen sowie
aufgrund von Stellungnahmen in Publikationen. Die Kategorie
"rechtsextrem" bezieht sich weder auf Charaktereigenschaften noch auf
private Verhaltensweisen, sondern auf die politische und ideologische
Haltung der einzelnen Personen. Berücksichtigt wurden die
wichtigsten Funktionäre, Aktivisten und Ideologen, ohne mit
dieser Auflistung Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
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SAUERTEIG, Johann
Wien
Geb. 1948, gest. 1985
Mitbegründer der NDP-Einsatztruppen, Aktivist der
"Volksbewegung"/AUS
- 1971/72
- Verantwortlicher Redakteur der "Nationaldemokratischen
Information"
- 1979
- Kameradschaftsführer der 1980 aufgelösten
"Kameradschaft Babenberg"
- 1983
- Kandidat der "Ausländer-Halt-Bewegung" (AUS) für die
Nationalratswahl
Aktivist der "Volksbewegung"
SCHALLER, Dr. Herbert
Niederösterreich
Geb. 1922
Rechtsanwalt
Bei Prozessen als Verteidiger und Rechtsvertreter für folgende
neonazistische Personen und Organisationen des In- und Auslandes
aufgetreten: "Nationaldemokratische Partei" (NDP), "Nein zur
Ausländerflut", Herbert Schweiger, Gerd Honsik, Walter
Ochensberger, Franz Radl, Otto Ernst Remer (ehemaliger Vorsitzender
der neonazistischen "Deutschen Freiheitsbewegung"), Erhard Kemper
(Aktivist bei neonazistischen Organisationen wie der "Freiheitlichen
Deutschen Arbeiterpartei"/FAP und der "Hilfsorganisation für
nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V."/HNG),
Pedro Varela (führender Aktivist bei der neonazistischen
"Circulo Espanol de Amigos de Europa"/CEDADE), daneben Referate bei
Veranstaltungen diverser rechts-extremer und neonazistischer
Organisationen bzw. als Referent angekündigt
- 1989-1993
- DÖW-Anzeigen an die Rechtsanwaltskammer für
Niederösterreich, Disziplinarverfahren im Gang
- 1991
- Referent bei einer Veranstaltung des "Vereins zur Förderung
der ganzen Wahrheit"
Als Redner für eine von den Behörden untersagte Versammlung
der neonazistischen "Nationalistischen Front" angekündigt
- 1992
- Vortragender bei der Jahreshauptversammlung der bundesdeutschen
neonazistischen "Hilfsorganisation für nationale politische
Gefangene und deren Angehörige e. V." (HNG)
Referent bei der 27. Politischen Akademie der AFP
SCHARNAGL, Dr. Norbert
Salzburg
Vorsitzender des "Freundeskreises der Stiftung Soziales
Friedenswerk", Referent bei den Tagungen des "Vereins Dichterstein
Offenhausen"
- 1979 und 1981
- Teilnahme an den "Gästewochen" der "Deutschen
Kulturgemeinschaft"
- 1986
- Verleihung des "Joseph Hieß-Gedenkpreises" durch den
"Verein Dichterstein Offenhausen"
SCHIMANEK, Hans Jörg jun.
Geb. 1963
Kameradschaftsführer der "Kameradschaft Krems-Land",
führender Aktivist der "Kameradschaft Langenlois"
Enge Kontakte zu Gottfried Küssel und zur VAPO,
Durchführung gemeinsamer Wehrsportübungen
- 1987
- Teilnahme an einer Mahnwache für Rudolf Heß am
Stephansplatz in Wien
Bei einer von der Jungen ÖVP in Langenlois organisierten
Veranstaltung deklariert sich Schimanek jun. als Nationalsozialist,
stellt aber gleichzeitig fest, er halte sich an das Verbot, dieses
Gedankengut zu verbreiten.
- 1990
- Teilnahme an einer von der VAPO bzw. von Gottfried Küssel
organisierten Kundgebung in St. Pölten. Mit Küssel/VAPO
Herausgabe eines gemeinsamen Flugblattes gegen
"Ausländerüberflutung"
Laut parlamentarischer Anfragebeantwortung durch den Bundesminister
für Inneres vom 22. November 1990 Durchführung von dreizehn
Verwaltungsstrafverfahren wegen Übertretung nach Art. IX Abs. 1
Z. 7 EGVG, nach dem Abzeichengesetz, dem Mediengesetz und dem
Versammlungsgesetz gegen Schimanek jun.
- 1991
- Zusammen mit Gottfried Küssel Teilnahme an einem
behördlich untersagten "Revisionisten"-Treffen in
München
Mitwirkung an einer gemeinsamen Wehrsportübung
österreichischer und bundesdeutscher Neonazis im Raum
Langenlois
- 1992
- Untersuchungshaft wegen Verdachtes des Verstoßes gegen das
Verbotsgesetz.
Laut parlamentarischer Anfragebeantwortung durch den Bundesminister
für Landesverteidigung vom 9. April 1992 rechtskräftige
Verurteilung wegen verbotenen Waffenbesitzes und Hehlerei
- 1994
- Arbeitet in der BRD bei einer Renovierungsfirma.
Geschäftsführer dieser Firma ist der bundesdeutsche
Rechtsextremist Reinhard Rade, über den die
österreichischen Behörden ein Aufenthaltsverbot für
Österreich verhängten, das später wieder aufgehoben wurde
Anklage nach § 3 a VerbotsG
SCHMIDT, Harald
Wien
Geb. 27. 12. 1956
Ehemaliger ANR-Aktivist
- 1981
- Spitzenkandidat der ANR bei den
Hochschülerschaftswahlen
- 1982
- Mitarbeit bei der Gruppe "Rechtsblock"
Unterstützer einer von der Gruppe um die Zeitschrift "Halt" bzw.
von der "Ausländer-Halt-Bewegung" (AUS) initiierten Kandidatur
einer "Überparteilichen Liste gegen Ausländerintegration"
bei den Nationalratswahlen.
- 1985
- 2. Landessprecher der NDP-Wien
Längere Zeit hindurch verantwortlicher Redakteur der "Richtung"
und anderer ANR-Druckwerke
SCHMIDT, Dipl. Ing. Karl
Wien
Geb. 1933
Ehemaliger FPÖ-Funktionär, auf Veranlassung von
FPÖ-Obmann Friedrich Peter ausgeschlossen
Verfasser antisemitischer Pamphlete
- 1978
- Kandidat der "Wahlgemeinschaft für Bürgerinitiativen
und Umweltschutz" für die Gemeinderatswahl in Wien
- 1979
- Fordert in einer "Anzeige" an die Bundespolizeidirektion Wien
die Entfernung aller Juden aus dem DÖW
Klage von Mitarbeitern des DÖW wegen übler Nachrede
- 1984
- Verurteilung zu einer Geldstrafe wegen übler Nachrede
- 1986
- Weitere Verurteilung wegen übler Nachrede
- 1990
- Wegen Hetze gegen Juden Verurteilung zu einer Geldstrafe nach
§ 283 StGB
SCHÖFER, Prof. Ottokar
Unterach, OÖ
- 1978
- Austritt aus der FPÖ
- 1980
- Mitglied des "Komitees zur Wahl eines nationalen
Deutsch-Österreichers" (Norbert Burgers) bei der
Bundespräsidentenwahl
- 1983
- Teilnahme am Bundesparteitag der "Österreichischen
Bürgerpartei"
- 1984
- Teilnahme am Bundesparteitag der NDP in Wals bei Salzburg
Redner auf einer Veranstaltung der "Nationalfreiheitlichen Aktion"
(NFA)
- 1986
- Unterstützung der Präsidentschaftskandidatur von Dr.
Otto Scrinzi
- 1994
- Obmann des "Vereins Dichterstein Offenhausen"
SCHWEIGER, Herbert
Spital/Semmering, Stmk.
Geb. 22. 2. 1924
- Vor 1945:
- SS-Untersturmführer der Division "Leibstandarte Adolf
Hitler"
- Nach 1945:
1953 - Landesobmann des VdU-Steiermark
- 1956
- FPÖ-Spitzenkandidat in Graz
Gründer der steirischen NDP-Organisation
- 1974
- Vortrag in der Urania, Graz, über "Die weltpolitische Lage
und die Zukunft des deutschen Volkes"
- 1975
- Referent beim vom "Deutschen Kulturwerk europäischen
Geistes" (DKEG) organisierten Ostarrichi-Treffen in Graz
Redner bei der Feier des zwanzigjährigen Bestandes des DKEG in
München
- 1980
- Referent bei der "Gästewoche" der "Deutschen
Kulturgemeinschaft"
Mitglied des "Komitees zur Wahl eines nationalen
Deutsch-Österreichers" (Norbert Burgers) bei der
Bundespräsidentenwahl
Mitglied des Präsidiums des DKEG
- 1984
- Als Redner bei der Gründungsversammlung der neonazistischen
"Nationalen Front" (NF) vorgesehen
- 1988
- Referent bei einer Veranstaltung des bundesdeutschen
rechtsextremen "Freundeskreises Ulrich von Hutten"
- 1990
- Verurteilung wegen NS-Wiederbetätigung durch ein Grazer
Geschwornengericht
- 1991
- Zusammen mit Gerd Honsik Referent bei einer Veranstaltung in
Wien
Interview mit der bundesdeutschen neonazistischen Zeitschrift
"Revolte - Zeitung der nationalistischen Bewegung"
- 1992
- In einem Schreiben der bundesdeutschen Neonazi-Organisation
"Nationalistische Front" als Referent für ein Seminar
angekündigt
Redner bei der 16. "Gästewoche" des DKEG
Beiträge in: "Mitteilungen des Deutschen Kulturwerkes
europäischen Geistes", "Klartext"
SCRINZI, Dr. Otto
Klagenfurt
Geb. 5. 2. 1918
Primararzt
- Vor 1945:
- Ehemaliger SA-Sturmführer, Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer
7897561)
- Nach 1945:
1949-1956 - Abgeordneter zum Kärntner Landtag und Klubobmann sowie
Landesobmann des VdU
- 1966-1979
- FPÖ-Abgeordneter zum Nationalrat
- Seit 1966
- regelmäßige Besuche bei dem NS-Kriegsverbrecher
Walter Reder in Gaeta
- 1976
- Referat an der Wiener Universität über die
"Minderheitenfrage" führt zu Tumulten
- 1977
- Referent bei der "Gästewoche" der "Deutschen
Kulturgemeinschaft"
Referent bei der 12. Politischen Akademie der AFP in Klagenfurt
- 1978
- Unterzeichner des Aufrufs der "Deutschen National-Zeitung" (Nr.
45, 3. 11. 1978) für eine Generalamnestie für
NS-Verbrechen
- 1980
- Fordert nach der Bundespräsidentenwahl eine Neuformierung
des Dritten Lagers in Österreich; persönliche Angriffe
gegen FPÖ-Obmann Dr. Norbert Steger; Referate bei der AFP-Tagung
und im "Neuen Klub"
- 1981
- Referat bei der "Aktion Deutsche Einheit" (AKON) in München
gemeinsam mit dem Präsidenten der österreichischen
Ärztekammer; Gründung der Gruppe "Aktion für
Österreich"
- 1982, 1983 und 1984
- Teilnahme an Veranstaltungen der "Deutschen
Volksunion" (DVU) in Passau
Erhält von der DVU den "Andreas-Hofer-Preis"
- 1984
- Gründung der Partei "Nationalfreiheitliche Aktion"
(NFA)
Redner bei der 19. Politischen Akademie der AFP
- 1985
- Vortrag bei der AFP-Wien
- 1986
- Kandidat für die Bundespräsidentschaftswahlen
Zurücklegung der FPÖ-Mitgliedschaft (laut Kurt Piringer,
Chronologie der FPÖ. Daten und Fakten, Bd. 2: 1980-1986, Wien
1993)
- 1987
- Teilnahme an einer Veranstaltung der "Deutschen Volksunion"
(DVU) in Passau
- 1988
- soll Mitglied der DVU-Aktionsgemeinschaften "Volksbewegung
für Generalamnestie" (VOGA) und "Aktion Deutsche Einheit" (AKON)
sein (laut "Deutscher National-Zeitung", Nr. 6, 5. 2. 1988)
- 1990
- Teilnahme an einer Veranstaltung der "Deutschen Volksunion"
(DVU) in Passau
- 1992
- Vorsitzender des "Österreichischen Kulturwerkes"
- 1993
- Zum 75. Geburtstag Herausgabe einer Festschrift durch das
"Freiheitliche Bildungswerk"
Beiträge in: "Kärntner Nachrichten", "Deutsche
National-Zeitung", "Deutsche Wochen-Zeitung", "Neue Freie Zeitung",
"Neue Ordnung", "Aula", "Fakten"
SLUPETZKY, Erich
Linz
Geb. 1922
Unternehmer und Landwirt
- Vor 1945:
- Linzer Hitler-Jugend-Führer
- Nach 1945:
1948 - Gemeinsam mit dem Schriftleiter der ÖTB-Zeitschrift
Friedrich Nowak im Zusammenhang mit der neonazistischen
Untergrundbewegung Soucek verhaftet
- 1960-1973
- Obmann des "Turnvereines Linz 1862"
- 1962-1973
- Obmannstellvertreter des "Allgemeinen Turnvereines"
Linz
- 1973-1977
- Erster Bundesobmannstellvertreter des ÖTB
- 1978
- Bundesobmann des ÖTB
- 1979
- Im Prozeß des ÖTB gegen die "Volksstimme"
übernimmt er die volle Verantwortung für den Inhalt der
"Bundesturnzeitung", deren Schreibweise 1980 vom Wiener Landesgericht
als "neofaschistisch" beurteilt wird
- 1986
- Unterstützung der Präsidentschaftskandidatur von Dr.
Otto Scrinzi
STANZEL,Frank-Dieter
Wien
Geb. 1953
- 1974
- Verantwortlicher Redakteur der "Rundbriefe" der ANR
Organisationsleiter der NDP-Wien
- 1978
- Erster Bundesschriftwart der NDP
- 1979/80
- Hauptaktivist im Burger-Wahlkampf
- 1982
- Erster Landessprecher der NDP-Wien
- 1986
- Schriftleiter der von der "Österreichischen
Bürgerpartei" herausgegebenen "Neuen Österreichischen
Bürgerpresse"
Beiträge in: "Nationaldemokratische Nachrichten", "Klartext",
"Neue Österreichische Bürgerpresse", "Der
Völkerfreund"
STOURAC, Ing. Franz
Geb. 16. 10. 1912
Ehemaliges Verbandsleitungsmitglied des "Kärntner
Heimatdienstes" (KHD) und Landesobmann-Stellvertreter des
"Kärntner Abwehrkämpferbundes" (KAB), Mitglied der
"Österreichischen Historiker-Arbeitsgemeinschaft für
Kärnten und Steiermark"
- 1984
- Erster Landessprecher der NDP-Kärnten
- 1985
- Herausgeber des "Kärntner Klartext"
Teilnahme an einer Veranstaltung der "Deutschen Volksunion" (DVU) in
Passau
- 1988
- Vortrag bei der 23. Politischen Akademie der AFP
Referent bei der AFP-Wien
- Bis 1988
- Mitglied des "Vereins der Freunde Kärntens" und
Schriftleiter von "Kärnten berichtet"
- 1988 bis 1990
- Obmann des Vereins "Grenzlandbund" und verantwortlicher
Redakteur der Zeitschrift "Das Grenzland ruft"
- 1989
- Verurteilung zu einer Geldstrafe wegen Leugnung des Massenmordes
mittels Giftgas während der NS-Zeit (§ 283 StGB)
- 1990
- Vortrag bei der AFP-Wien
- Ab 1990
- Herausgeber von "Das Grenzland ruft"
- 1993
- Referent bei der AFP-Wien
Redner bei einer Tagung des "Vereins Dichterstein Offenhausen"
- 1994
- In Zusammenhang mit den im Dezember 1993 erfolgten
Briefbombenattentaten führen Beamte des Innenministeriums auf
Antrag des Landesgerichtes für Wien in der Wohnung von Stourac
eine Hausdurchsuchung durch ("Das Grenzland ruft", 5/1994)
Veröffentlichung eines Artikels über Hans Steinacher in den
vom Freiheitlichen Bildungswerk herausgegebenen "Freien Argumenten",
2/1994
STROBL, Johann (Hans)
Wien
Geb. 1937
Ehemaliger Aktivist der NDP-Burgenland und der AFP
Zusammenarbeit mit Gerd Honsik, Vorsitzender des
"Burgenländischen Kulturverbandes"
- Bis 1986
- Leiter des "Dietrich Klagges-Heimes"
- 1983
- Teilnahme am Bundesparteitag der "Österreichischen
Bürgerpartei"
- 1986
- Teilnahme an "Geländespielen" der von Gerd Honsik
gegründeten "Nationalen Front"
- 1988
- Verfasser eines Vorwortes für das von Gerd Honsik
verfaßte und vom "Burgenländischen Kulturverband"
herausgegebene Buch "Freispruch für Hitler? - 36 Zeugen wider
die Gaskammer" (wegen Verstoß gegen NS-Verbotsgesetz
gerichtlich beschlagnahmt)
- 1990
- Kandidatur bei den Handelskammerwahlen mit einer "Liste
Strobl"
In einem zum Honsik-Buch "Freispruch für Hitler?" stattfindenden
Prozeß vor dem Amtsgericht München wird Strobl zu einer
bedingten Haftstrafe von acht Monaten und zu einer Geldstrafe von DM
5000,- verurteilt
- April bis Juni 1991
- Vorsitzender der "Volksbewegung"
- 1993
- Verfasser eines Vorwortes für das von Gerd Honsik
verfaßte Buch "Schelm und Scheusal - Meineid, Macht und Mord
auf Wizenthals Wegen", Beteiligung beim Vertrieb dieses gerichtlich
beschlagnahmten Buches

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