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Die Umwelt Zitate:
"Wer wusste was über den Holocaust?
"Da ich mich intensiv mit der Bibel auseinandersetzte, wurde mir klar, daß nur das Neue Testament
mit der Güte unseres Heilands Weg und Ziel sein kann. Im Alten Testament, das eher [...] einem
Mord- und Hurenlexikon gleicht, finde ich zumeist Rache und Vergeltung, also Aug' um Aug', Zahn
um Zahn. Das kann im 21. Jahrhundert nicht Maß aller Dinge sein! Die Juden sind ja nur auf dieses
Buch fokussiert, lehnen unseren Herren Jesus Chistus ab [...]."
"Der größte Völkermord dieses Jahrhunderts, ja der Geschichte überhaupt, nämlich die physische
Vernichtung von über 60 Millionen Menschen, zumeist Bauern, durch die jüdisch-bolschewistische Revolution in Russland, wurde von
Juden geplant, von jüdischen Bankern finanziert und zum Großteil von Juden durchgeführt.
"Hrowe H. Saunders
"Wie einst, glaubt auch heute die Jugend an die schreckliche Gräuelpropaganda über die sog. Verbrechen unserer Wehrmacht, wie sie
von den Alliierten betrieben wird, und deren Handlager diese Lügen an unsere Kinder in den Schulen weitergeben. [...]
"Für Euch daheim im deutschen Land [...]
"Hitlers Ziel war es, alle Deutschen Lande, die nach dem 1. Weltkrieg von Deutschland und Österreich unter Fremdherrschaft gerieten, zurückzuerobern.
"Viel Wirbel um den Mel Gibson Film
"Bücherschau
"Die Großdeutsche Wehrmacht galt bei Freund und Feind als die disziplinierteste Armee des Jahrhunderts und wird auch in der
militärhistorischen Literatur ehemaliger Feinde so bewertet.
"Meine lieben Leserfreunde, es ist wohl klar, dass ich meiner Unbill ob der schmachvollen Wehrmachtsausstellung Luft machen muss:
Ich bitte Sie, schelten Sie nicht Philipp Reemtsma dafür, sondern verurteilen Sie den obersten Chef unserer Soldaten, der die großen Vorbilder
für eine wahre Vaterlandsverteidigung den Zeitungshyänen zum Fraß überlässt. "Der nationale Autor [Claus Nordbruch] [...] machte in seinem neuesten Buch eine gnadenlose Abrechnung mit der scheinheiligen Siegermächte-Allianz über Deutschland. Schonungslos zeigt er die Verbrechen der Alliierten sowie der Vertreiberstaaten auf und widerlegt damit eindrucksvoll die These von der Befreiung der Deutschen im Jahr 1945. Indem er die perversen 'Endlösungspläne' der Roosevelt-Berater Kaufman und Morgenthau sowie die Hasstiraden des Ilja Ehrenburg - allesamt jüdischer Abkunft - aufzeigt, bringt er dem Leser die ursprünglichen Absichten unserer 'Befreier' in Erinnerung." (Dr. Otto Vicenzi, Die Umwelt 3-4/2001, S. 3) "Ein ungeklärter Bombenanschlag in Düsseldorf war der Startschuss zur Hetzkampagne gegen alles Rechte und Nationale. Dass dieser Anschlag auf Eindringlinge aus Russland - die meisten Opfer sind Angehörige einer Minderheit, die in der ganzen europäisierten Welt einflussreiche Positionen besetzt hält - einen ausländerfeindlichen bzw. rassistischen Hintergrund hätte, ist nicht bewiesen. [...] 'Glatzköpfen', die von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen oder zum Schutz des deutschen Volkes ausländische Drogenhändler von den Straßen treiben, begegnet man in den Verdummungsmedien nicht mit dem Verständnis, das man Gewalttätern gegenüber aufbringt [...]." (Die Umwelt 5/2000, S. 4) "Es ist wie einst vor siebzig Jahren,/als wir im Abwehrkampfe waren;/nur gibt's den einen Unterschied:/es wird bedroht zwar kein Gebiet,/das man mit Waffen und nicht still/sich einfach einverleiben will./Nein, dieser Weg ist noch perfider:/Man lässt sich hier als Fremder nieder!/Und die Chuzpe der Parteien/will sie als Bereich'rung feiern,/eilt das Multikulti preisen/und aufs 'Menschenrecht' verweisen./'Wozu den Kinderscheck einführen,/wenn Fremde stehen vor den Türen?'/All' diese volksfeindlichen Thesen/hat unser Volk einfach zu lesen./Sind denn wir Österreicher nichts mehr wert,/und ist die Welt schon ganz verkehrt?/Volk, wache auf, sollst dich besinnen,/auf dass die Blauen endlich g'winnen!/Man will es schließlich einmal wissen,/ob Jörg mehr kann, als nur scharf schießen ..." (Die Umwelt 4/1999, S. 1) "Kein Wunder, wenn man da und dort verstimmte und erzürnte Bürger wettern hört, die es satt haben, täglich Spendenaufrufe, Rückstellungsforderungen jüdischen Eigentums zu vernehmen, und im Fernsehen neue Gesichter schauen, die durch ein Wunder der nazistischen Tötungsmaschinerie entkommen sein sollen. [...] Da soll man keine Angst davor kriegen, dass der Volkszorn einmal überschwappt? Wenn uns zu Weihnachten ein Hauch von Feierlichkeit umgibt und der eine oder andere sich darüber Gedanken macht, was wohl das neue Jahr bringen wird, dabei - so vorhanden - sich ängstlich händefaltend zum Hergottwinkel wendet, so bete er: 'Lieber Gott, lasse keinen unschuldigen Juden, Zigeuner, Angehörigen eines mächtigen Politikers, wissend Lügen kolportierenden Journalisten und Historiker oder sonst ein unschuldiges Geschöpf die Rache der mit Schmach und Leid aufgeheizten Landsknechte zu spüren bekommen.'" (Hemma Tiffner, Die Umwelt 5-6/1998)
"Hinter fast allen Krisen der Gegenwart steckt eine offensichtliche und doch weithin tabuisierte
Frage: die Bevölkerungsexplosion in Asien und Übersee, die flutartige Vermehrung nichtweißer
Rassen. [...] 'Unsere' Politiker und Kirchenfürsten aber reden weiter phrasenhaft von
'Einwanderungsquoten' als Lösung (!) des Problems. Wie viele Milliarden Menschen wollen sie
denn hier aufnehmen? Rund vier Milliarden leben in Not und Elend und möchten kommen!
Millionen sind unterwegs. Wer aber diese drängende Frage stellt, gilt unter den 'politisch
korrekten' bzw. 'antifaschistischen' Schicki-Mickis der Systembonzenschaft als Rechtsradikaler,
Faschist, Rassist, Neonazi usw. Sie mobilisieren gegen die Frage sogar Gedankenpolizei und
Gesinnungsjustiz." (Die Umwelt 1/1997) "Mag sein, dass ab Mitte 1941, bei kriegsbedingten Repressalien gegen sowjetische Apparatschniks, auch Juden zu leiden hatten. Aber konnten die Esten dafür, dass unter den bolschewistischen Politruks und Chefs der 'Vernichtungsbataillonen' (wörtlich!), die mit Folter, Verschleppung und Mord den Weg ins kommunistische Paradies pflasterten, sich auch Namen fanden wie Goldberg, Jakobson, Himmelhoch, Klompus, Pasternak, Judeikin, Goldmann, Furmansky, Aisenstadt, Gutkin, Genss, Kofkin, Kropmann, Feigin, Pumpiansky, Josselson, Tuch, Glückmann ...?" (Herminio Redondo, Die Umwelt 5/1996) |
Aktuelle rechtsextreme Vereine, Parteien, Zeitschriften in Österreich
Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen
qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei
mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen. Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt. Zum Begriff des Rechtsextremismus |
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