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(Schutzverein) Österreichische Landsmannschaft (ÖLM) Zitate:
"Im 20. Jahrhundert haben die USA durch ihr Eingreifen zwei Weltkriege
entschieden. [...] Für die Beteiligung am Zweiten Weltkrieg war ein wesentlicher
Beweggrund, dass das Deutsche Reich sich dem vom internationalen Kapital
beherrschten Finanz- und Handelssystem entziehen wollte und versuchte, ein
Gegenmodell aufzubauen."
"Kaum eine andere Entwicklung der Nachkriegszeit hat die Lage der Bundesrepublik Deutschland bis auf den heutigen Tag so nachhaltig beeinflusst wie die Tatsache,
dass nach dem Zusammenbruch von 1945 das deutsche Volk einer Gehirnwäsche unterzogen worden ist. Das heißt, dass mit der 'Reeducation' eine geistige Bevormundung
eingesetzt hat, wie es sie bis dahin im Bereich des europäischen Kulturkreises nicht gegeben hat, und die deutlich über das hinausgeht, was ein
Volk nach einem verlorenen Krieg noch mit seiner Ehre und Würde zu vereinbaren vermag. Dieses europafremde Aufzwingen hat dazu geführt, dass nach und nach
weite Kreise der Bevölkerung in die Irre geführt und vor [sic!] einer gewissen Geisteskrankheit befallen worden sind. Oder ist es etwa
normal, dass sechzig Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs noch immer dessen Schatten - der so genannte Schatten der Vergangenheit -
unentwegt bewältigt wird?"
"Was die Deutschen der Welt nicht alles angetan haben! Mit diesem Vorwurf werden seit Jahrzehnten Deutschlands moralische Erpressung gerechtfertigt
und alle bisherigen Tributleistungen begründet. Wer allerdings eine größere Zeitspanne als nur die zwölf Jahre NS-Herrschaft
im Blickwinkel hat, weiß von einem anderen Deutschland und davon, dass einige andere Nationen nicht nur mehr Kriege geführt,
sondern auch unendliches Leid über Völker gebracht haben und weiter bringen. Demütigende Sühnegesten und unerhört
hohe finanzielle Opfer sowie großzügige territoriale Geschenke haben aber bisher nur die selbstvergessenen, gutmütigen
Deutschen erbracht. [...]
"Der deutsche Soldat des Zweiten Weltkrieges gilt als der beste seiner Zeit. Diesen Befund liefern keine Alt- oder Neo-'Nazis', sondern Militärs
und Militärhistoriker aus aller Welt. Wer jedoch in Deutschland auch dieser Ansicht ist, landet unweigerlich im rechten Eck. Der politisch
korrekte deutsche Michel am Nasenring kennt da keinen Pardon. Mit deutscher Gründlichkeit wird exekutiert, was von ihm an bestimmter
Stelle erwartet wird: Ablehnung, ja Verteufelung all jener Tugenden eines Soldaten, wie ihn die damalige Welt noch nie gesehen hat. Und wie er möglicherweise
nie wieder zu sehen sein wird. Dafür sorgen schäbige Charaktere in Staat und Gesellschaft. [...]
"Krieg gegen Kultur und Sprache [...]
"Wird dereinst in deutschen Weihnachtskrippen ein kleiner Muslim liegen und über ihm ein Halbmond baumeln? [...]
"Die kollektive Neurose der Deutschen [...]
"Es ist eine Narrheit, was bei uns, nein, in ganz Europa, heute mit dem so genannten Asyl getrieben wird. [...]
"Die Golem-Macher
"Aktionsgemeinschaft der Deutschland Liebenden
"Denkanstoß
"Zum derzeitigen Diskussionsstand rund um die Vertreibungsdekrete wie auch zu den Beziehungen zwischen einigen Mitteleuropäern fällt der Schriftleitung
Folgendes ein: Während in den 'Kellern' einiger Nachbarn noch jede Menge Leichen lagern, wird im 'ersten Stock' vom deutschen Michl, aber auch vom 'befreiten'
Österreicher bereits ein Schlussstrich nach dem anderen gefordert und auch schon zu deren Nachteil gezogen. Weil eben nur in eine Richtung.
"Ist Ihnen vielleicht auch aufgefallen, dass ausgerechnet dann, wenn die israelische Armee Panzer und andere schwere Waffen gegen das
palästinensische Volk einsetzt, im deutschsprachigen Fernsehen auffallend viele antideutsche Filme gezeigt werden?
"Mit seinen militanten Grundsätzen gelang es dem Islam seinerzeit, einen großen Teil der Alten Welt zu erobern,
und das in einer relativ kurzen Zeitspanne. [...] Und jetzt steht uns wiederum ein Heiliger Krieg bevor, und diesmal ist die
fünfte Kolonne, Millionen von moslemischen Gastarbeitern, bereits fest eingenistet - dank unserer eigenen Dummheit und der unserer
Multi-Kulti-Utopisten. Wir müssen mit hausgemachtem Dschihad und Heiligem Bürgerkrieg rechnen. "Ein jüdisches Sprichwort besagt: 'Wer Reue zeigt, den soll man nicht an seine Sünden erinnern.' Wenn man daher mit erhobenem Zeigefinger 'generationenlang' - wie es sich neben vielen vom 'NS-Schrecken' Faszinierten auch der sichtlich eitle und anscheinend unversöhnliche CDU-Politiker Friedmann wünscht - an etwas erinnert wird, wofür man noch dazu weder verantwortlich ist noch persönlich nachvollziehen kann, wie weit alle Vorwürfe auch stimmen, dann baut sich innerlich eine Trotzhaltung auf, und jede weitere überzogene Anmaßung erweist sich auf lange Sicht mehr als schädlich. Denn so bleiben die Geister, die man angeblich verbannen möchte, lebendig und bekommen von Mal zu Mal mehr Gelegenheit, eines Tages wieder in Fleisch und Blut überzugehen." (Helmut Müller, Eckartbote 11/2001, S. 3)
"Anders als nach den feigen Terror-Angriffen gegen wehrlose Städte wie Dresden oder Hiroshima schien dieses Mal
fast die ganze Welt betroffen und empört zu sein. Eine globale Zustimmung zur US-Politik war es aber sicherlich nicht. Dass
das Pentagon und die zwei Türme des Immobilienmagnaten Larry Silverstein für Tausende zu Massengräbern wurden, ist
schließlich direkter Ausfluss einer Politik, die die Welt noch in ein Chaos führen könnte. "[...] hat eine erbarmungslose 'Umerziehung' des Deutschen Volkes durch die Siegermächte - allen voran durch die USA - das Wesen des Deutschen gravierend umgeformt. Die Sucht nach Macht und Wohlstand, die zu erreichen alle Mittel recht scheinen, hat die positiven Werte, an denen unser Volk einst so reich war, vernichtet oder doch zumindest in den Hintergrund gedrängt. Der Sinn für Recht und Gerechtigkeit wurde verbogen, die Liebe zu Volk und Vaterland lächerlich gemacht, ethische Werte wie Lauterkeit des Denkens, Glaube, Sitte - kurz all das, was die Deutschen besonders auszeichnete, ging verloren." (Eugen Klein, Eckartbote 1/2001, S. 20) "Mit bestimmter Absicht und Methode werden um ihre Heimat und Kultur besorgte Menschen, darunter eben auch mehrheitlich anständige 'Glatzköpfe', mit gewöhnlichen Kriminellen [...] auf eine Stufe gestellt. [...] Nach dem verstärkten, organisatorisch gefestigten und betont nationalen Auftreten der NPD [...] lag ein entsprechendes Halali auf Kräfte insbesonders rechts von der CSU geradezu in der Luft. [...] Das wieder Lebenszeichen setzende Nationale gilt zum jetzigen Zeitpunkt, wo man die multirassische Gesellschaft zu verwirklichen trachtet, daher als gefährlicher Widersacher, den es zu eliminieren gilt." (Helmut Müller, Eckartbote 11/2000, S. 10 f.) "Könnte es nicht sein, dass die aggressiven Glatzköpfe in Mitteldeutschland so voller Hass sind, weil sie als einzige begriffen haben, in welcher Schande und Würdelosigkeit Deutschland zu leben gezwungen ist?" (Werner Olles, Eckartbote 3/2000, S. 20) "Volkszugehörigkeit ist nicht machbar, nicht zuteilbar oder im nachhinein korrigierbar. Sie ist Herkunft und Schicksal, Chance und Verpflichtung. Kein regierungsamtlicher Integrationsbeschluss vermag an der Volkszugehörigkeit etwas zu ändern. Künstliche Eingriffe in diese Naturgesetzlichkeit führen zur Entwurzelung, zur Neurose, zur Desorientierung von Millionen Fremden und tragen den Keim späterer Bürgerkriege in sich. [...] Immer wieder bekommen einzelne Ausländer den Groll überforderter Einheimischer zu spüren. Das ist ungerecht, bedauerlich und schadet dem Ruf unseres Landes. Wut und Widerstand gegen die von oben geförderte Überfremdung sollte unserer Regierung gelten, dem Bundestag und jenen Gerichten, welche die Abschiebung illegaler oder krimineller Ausländer verhindern. [...] Nein, liebe Freunde, lasst Eure Wut nicht an jenen aus, die unserer großzügigen Einladung nur Folge leisten und durch die weit geöffneten Tore hereinströmen. Wendet Euch an unsere Volksvertreter, insbesondere an Rote, Grüne und Liberale, welche ihre Weltbürger-Theorie auf unsere Kosten verwirklichen wollen. [...] Deshalb sollten wir uns die verantwortlichen Politiker gut merken und eines Tages einzeln zur Rechenschaft ziehen für die Duldung einer in der Geschichte beispiellosen Ausplünderung, Überfremdung und Entrechtung unseres Volkes." (Herbert Rauter, Eckartbote 9/1998, S. 8 f.) "Fünfzig Jahre sind seit dem Ende jenes mörderischen Ringens, das als Zweiter Weltkrieg Eingang in die Geschichtsbücher gefunden hat, vergangen. Am 8. Mai stellten die deutschen Truppen nach heldenhaftem Widerstand die Kampfhandlungen ein. Für die heutige Generation unvorstellbares Leid erfuhr danach eine bereits geschundene Nation: Verfolgung, Vertreibung, Verschleppung, Vergewaltigungen, Hunger und Tod durch die Sieger und ihre Freunde - eines der größten Verbrechen der Weltgeschichte. [...] Für das Reich bedeutete dies am Ende: ausgeplündert, abgetrennt, dreigeteilt und besetzt zu werden, und im Wesentlichen hält dieser von den alliierten Kriegszielen auferlegte völkerrechtswidrige Zustand trotz kosmetischer Eingriffe und kleindeutscher Vereinigung bis heute an." (Helmut Müller, Eckartbote 5/1995, S. 3) "Es ist ein Würgegriff der besonderen Art, der die Deutschen umklammert: die Akteure sind einerseits die Siegermächte von 1945, andererseits die Feinde in den eigenen Reihen. Und das Tragische an diesem Zustand ist die gefährliche Groteske, dass dieses Volk wie gelähmt seinen Verrätern und 'Umerziehern' blindlings Gefolgschaft leistet. [...] Gleichzeitig begann eine 'Umerziehung' von gigantischen Ausmaßen, die aus einem einst stolzen, selbstbewussten Volk, aus einem Volk der Dichter und Denker, innerhalb weniger Jahrzehnte ein Volk der Büßer und Zahler machte." (Eugen Klein, Eckartbote 10/1994, S. 4) "Wir denken an den Geburtstag [...] des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler (100.)" (Gedenktage im April 1989, Eckartbote 4/1989, S. 5) |
Aktuelle rechtsextreme Vereine, Parteien, Zeitschriften in Österreich
Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen
qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei
mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen. Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt. Zum Begriff des Rechtsextremismus |
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