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Pen Tuisko. Briefe für deutsche Heiden. Bausteine zur Volkskunde / vorm.: Pen Dragon Ausgehend von der Beschäftigung mit germanischer Mythologie, Runenkunde, Astrologie und Volkskunde, propagiert Pen Tuisko eine rechtsextrem-sektiererische, "neuheidnische" bzw. "altarische" Weltanschauung mit deutlichen Bezügen auf NS-Rassentheoretiker wie Herman Wirth (niederländischer SS-Obersturmführer und Ehrenpräsident der SS-Stiftung "Ahnenerbe") und Hans F. K. Günther (1891-1968, Sozialanthropologe, Professor für Rassenkunde an der Universität Jena und führender Ideologe des NS-Rassismus). Anklänge bestehen zu "New Age"-Vorstellungen. Der Herausgeber Dr. Michael Damböck agierte auch als Funktionär des Vereins für europäische Heereskunde 1914-1945 und hat als Verleger bzw. Vertreiber rechtsextremen und neonazistischen Schrifttums einige Bedeutung im rechtsextremen Lager.
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Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen
qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei
mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen. Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt. Zum Begriff des Rechtsextremismus |
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