|
Aula Zitate:
"Es gibt ein griechisches Sprichwort, nach dem der Armenier den Juden über den Tisch zieht, aber der Grieche in der Folge den Armenier
übervorteilt. Die Griechen sehen sich also als sehr gerissen an. Um diese für den deutschen Michel befremdliche (weil unehrliche) Haltung besser zu
verstehen, empfiehlt es sich, die Vergangenheit der griechischen Gesellschaft genauer zu analysieren. Die heutigen Bewohner der griechischen Inseln
haben mit dem alten Kulturvolk der Helenen genetisch nur mehr sehr wenig gemein [...]. 500 Jahre osmanische Herrschaft haben [...] ihre folgenschweren Spuren hinterlassen.
Während das Volk sich mit den orientalischen Landnehmern vermischt hatte, hielten sich mehrere elitäre Sippen genetisch rein, um ihren
Herrschaftsstatus zu bewahren. Sie halten das Land bis zum heutigen Tage in einer beinahe archaischen Ohnmacht gefangen: Es sind dies zum einen
konvertierte Sepharden, welche - durch die Reconquista aus Spanien vertrieben - in der obersten Gesellschaftsschicht des osmanischen Machtbereichs sehr schnell Fuß [sic!] konnten. [...]
Der reichste 'Grieche' Sokrates Latsis, Reeder, Besitzer mehrerer Bankenkonsortien und Studienfreund eines EU-Kommissars mit dem ebenfalls sephardischen Namen
Barroso [...], hätte einen zweistelligen Milliardenbetrag an griechischen Staatsanleihen verloren, wenn - ja wenn sich sein Freund nicht für
den Euro-Rettungsschirm stark gemacht hätte. [...] Was die Eliten des Osmanischen Reiches dereinst mit den Griechen praktizierten,
wird nun im großen Stil in Europa durchgeführt. Der EU-Superstaat bolschewistischer Prägung ist nur mehr einen Steinwurf entfernt.
Den Insassen des plutokratischen Sklavenlagers ist [...] alles nahezubringen, mit dem angenehmen Nebeneffekt, daß sich die 'Freunde' am entwerteten Volkseigentum bereichern können [...].
Wozu diese gigantische Völkerversklavung? fragt sich der aufgeklärte Europäer. Die Widerborstigkeit Europas soll ein für allemal gebrochen werden.
Zu viele Probleme haben die internationalen Eliten mit diesem Kontinent über Jahrhunderte gehabt. [...] Man erkennt: Hooton, Morgenthau und Kaufmann hatten nicht
bedacht, was die heutige Elite längst besser weiß: Mit den entsprechenden Taschenspielertricks lassen sich die Schafe
willig versklaven, und die Hyäne kann ungehindert herrschen und dazu noch ausgiebig Beute reißen. [...] Was liegt also näher, als das Natürliche und Naheliegende zu fordern:
Europa muß in einer Germanischen Wirtschaftsunion neu erstarken, wobei man nicht auf jene Grenzen Rücksicht nehmen darf,
welche bewußt von Geheimbünden über Jahrzehnte hinweg gezogen wurden, um ganze Regionen zu schwächen.
Einbezogen wären etwa die Schweiz, Österreich, die skandinavischen Länder, die BRD, jene Teilgebiete Italiens, Spaniens und
Frankreichs, die sich ihrer germanischen Wurzeln bewußt sind und sich ohnehin abspalten wollen."
"Was man früher ungestraft als gesundes Volksempfinden bezeichnen durfte, ist einem fortschreitenden Schwund verfallen.
Was früher als unzüchtig oder abwegig bezeichnet wurde, ist fernsehfähig geworden. [...] Nachdem die
westliche Wertegemeinschaft über weite Strecken ihre Selbstabschaffung durch Geburtenverweigerung und Massenabtreibung beschlossen hat,
treiben wir in ein Untergangsszenario von spätrömischen Ausmaßen. Noch leben wir als 'glückliche Sklaven'
(Richard Melisch) in einer Verfallszeit, in der moralische und physische Abwehrkräfte dahinschwinden. Der Zeit zum Trotz müssen
wir mit einem letzten Aufgebot uns der Dekadenz entgegenstellen. [...] Es müßte gelingen, die heutige egalitäre Parteiendemokratie,
die so viele Antieliten nach oben geschwemmt hat, durch eine verantwortungsbewußte, elitäre Demokratie zu ersetzen."
"Der Despot von Tripolis [Muamar al Gaddafi] mag ein übler Knochenbrecher sein, aber immerhin ist er ein
selbständiger Handelspartner, der nicht von Paris, London, Washington abhängig ist.
Schließlich ist die deutsche Wirtschaft heute nicht mehr in der Lage, über eine souveräne deutsche
Regierung einen eigenen Imperialismus durchzusetzen. [...] 1940 landete das deutsche Afrikakorps in Tripolis. Der deutsche Imperialismus damals
war ein eigenständiger. Das Deutsche Reich war Führungsmacht im Bündnis mit Italien, Rumänien u. a."
"Nach Ansicht des Verfassers [Dietrich Schuler] hat das Christentum die europäischen Völker
zu dem gemacht, was sie heute seien, nämlich vergreiste, kranke Gesellschaften, orientierungslos,
dabei zernagt von falschen Schuldkomplexen und ohne Ziel und höherer Idee."
"Unbarmherzig
"Buchbesprechungen
"Das Gedenken an Opfer - auch des eigenen Volkes! - war noch lange nach 1945 selbstverständlich. Dann zog - mit medialem und politischem
Applaus - zweimal die Ausstellung 'Verbrechen der Wehrmacht' quer durch die Lande und gab unsere Väter dem Hass und der Verachtung preis.
"Freispruch für die deutsche Wehrmacht [...]
"Im Februar 1942 beschloss die britische Führung die Tötung von 900.000 Deutschen, die Verwundung von einer Million Menschen und die Zertrümmerung
von sechs Millionen Wohnhäusern. [...]
"Europa-Wahlen - das vorletzte Gefecht
"Solschenizyn, ein Antisemit?
"Macht Schluss mit der Gesinnungsjustiz! [...]
"Nun soll also, und damit kommen wir zum aktuellen Anlass, die nach Vertreibung der Christen heute zu 98,3 % islamische Türkei, deren Territorium sich
überdies zu 95 % in Kleinasien befindet, eines nicht allzu fernen Tages in die vorerst noch mehrheitlich christliche Europäische Union aufgenommen
werden. [...]
"Auswanderung nach Deutschland ist auch eine Form des Dschihad
"Achtungserfolg in aussichtsloser Lage: Le Pen kann zufrieden sein [...]
"Die 'politische Korrektheit' ist nichts als eine neue Religion, deren fundamentaler Glaubenssatz lautet, dass es keine wesensmäßigen Unterschiede
zwischen Menschen oder Völkern gibt bzw. geben darf. Wer das leugnet, wird verketzert, und wer sich dem nicht beugt, der Unmenschlichkeit geziehen [...]
"Für Europa kämpfen und sterben
"Unabhängig davon hat in weiten Teilen der Bevölkerung ein Nachdenken eingesetzt, das vor allem von jener Generation ausging, die den letzten Weltkrieg
in Europa noch in irgendeiner Form - sei es aktiv oder in Kinder- und Jugendjahren - verinnerlicht hatte. Der Terrorangriff vom 11. September 2001 hatte
Erinnerungen geweckt: Zerberstendes Gemäuer, Hunderte und Tausende Menschen, die in der Gluthitze des Flammeninfernos verschmoren, von den einstürzenden Gebäudeteilen
erschlagen, unter ihnen lebendig begraben werden [...]
"Deutsche Unterwürfigkeit "Und der Feind wird nun [nach den Anschlägen in den USA] wieder zum totalen Feind. Das ist aber nicht neu: Denn schließlich wurde das europäische Völkerrecht 1945 endgültig von den Alliierten ausgehebelt. Der besiegte Feind wird nun als 'Verbrecher' bekämpft, bis hin zur Liquidation durch den Strang. Es geht nicht mehr nur darum, den Feind zu besiegen, um danach mit ihm wieder Frieden zu schließen und in Koexistenz weiterzuleben; er soll vernichtet werden um jeden Preis, so wie erstmals 1943 in Casablanca als Kriegsziel die Vernichtung einer völkerrechtlichen Person, also eines souveränen Staates, nämlich des Deutschen Reiches, von den Alliierten beschlossen wurde." (Jürgen Schwab, Aula 10/2001, S. 20)
"[...] weil ein Regime, das die Folter legalisiert, politische Konzentrationslager wie Ansar I., II. und III betreibt [...]
keinen Anspruch auf internationale Sympathien erheben kann. "Es war das - auch klar ausgesprochene - Ziel der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, mit der Umerziehung das Wesen der Deutschen zu ändern und ihre bisherige Identität zu zerstören. [...] Statt vom 'Volk' wurde von Seiten der Politiker und den zunächst lizensierten, dann freiwillig politisch korrekten Massenmedien nur noch von der 'Gesellschaft'oder der 'Bevölkerung' gesprochen, um damit das Bewusstsein von der geschichtlich gewachsenen Bluts-, Lebens- und Kulturgemeinschaft der Deutschen aufzuheben und die Nachwachsenden von den eigenen großen geistigen Traditionen abzutrennen. [...] Ein weiteres Beispiel für die antideutsche Politik durch Begriffsumwandlungen bildet die nach der kleinen Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland innerhalb weniger Wochen von allen Bonner Parteien und den Medien planvoll eingeführte Bezeichnung 'Ostdeutschland' für Mitteldeutschland. Mit diesem nachträglich verübten geistigen Völkermord wurde das große Vergessen über das wirkliche Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße mit Breslau, Danzig und Königsberg und über dessen großen Kulturbeitrag eingeleitet und die von der Bonner Regierung durchgeführte Verzichts- und Verratspolitik in Bezug auf die alten deutschen Provinzen im Osten und Südosten unterstützt. (Rolf Kosiek, Aula 7-8/2001, S. 24 f.) "Der 'Ausrottungsfeldzug der Wehrmacht' [...] ist ein rassistischer, das heißt deutschenfeindlicher Mythos, ein propagandistisches Phantom, das die historisch singuläre Dimension der Befreiung vom Bolschewismus durch die Wehrmacht tatsachenwidrig negiert. Der angebliche 'Vernichtungskrieg' war in Wirklichkeit ein Befreiungskrieg." (Wolfgang Strauss, Aula 5/2001, S. 21) "Es sind die gleichen Kreise, welche die beiden Weltkriege ausgelöst haben [...]: Diejenigen, die am Krieg verdienen, die keine Macht neben sich dulden und die gnadenlos jeden überfallen, der sich ihrer 'Weltordnung' widersetzt. [...] Wenn je die Drahtzieher der Ostküste die Weltherrschaft wirklich übernehmen wollten, dann müssen sie dies jetzt tun oder nie." (Rigolf Hennig, Aula 5/2000, S. 14) "Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte: rechts oder faschistisch sind nur die international vereinbarten Totschlagworte, um jeden zu brandmarken, der aus dem Kartell der westlichen, sprich US-amerikanischen Wertegemeinschaft ausbricht. Die Sünde gegen den Geist des Geldes und der Börse zieht den Bannfluch jener Mächte auf sich, die die Welt in einen einzigen Tempel der Wechsler verwandeln möchten." (Otto Scrinzi, Aula 11/1999, S. 5) "Der Zwang zum Schuldenmachen wird noch verschärft durch das wie ein alternativloses, unausweichliches Naturgesetz auf uns lastende althebräische Zinseszinssystem. [...] Fast befremdlich bis peinlich wirkt die Wiederentdeckung der Erkenntnis, 'die Wirtschaft muss dem Volk dienen' (R. Oberlercher). Bereits 1933 verkündete ein deutscher Reichskanzler diese an sich selbstverständliche Sicht einer Volkswirtschaft, die gewissermaßen zum Todesurteil des Dritten Reiches wurde. [...] Churchill bekannte offen: 'dieser Krieg geht gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will'. Demgegenüber stand der unerwünschte, weil erfolgreiche Sozialrevolutionär: 'Meine Absicht war es, einen neuen Sozialstaat von höchster Kultur aufzubauen'. Dieses Primat der Politik über die Wirtschaft forderte gewissermaßen das Todesurteil der kapitalistisch geführten Welt heraus. [...] Als sichtbarer Beweis dient der schleichende Genozid am deutschen Volk seit 1945, gestaltet durch freizügige Zuwanderungspolitik, legalisierten Mord durch die Fristenlösung, gekrönt jetzt durch die 'Tötungspille' und abgesichert gegen jede volksgesunde Regung durch ein einseitiges und menschenrechtswidriges Verbotsgesetz." (Hans Gamlich, Aula 2/1999, S. 20) "Deutschland, das [...] im 2. Weltkrieg und noch Jahrzehnte danach die höchsten Zivil- und Kriegerverluste Europas zu erleiden hatte [...], ist weltweit regelmäßig Ziel einer wüsten Hetzkampagne. Eine Farce! Als ob das Mordopfer für seinen eigenen Meuchelmord verantwortlich zu halten wäre. Menschenunwürdig die Hasskampagnen, die täglich durch die - aus New York und Hollywood ferngesteuerten - Medien der Welt schwirren. [...] Doch, aller feind-nicht-freundgezüchteten Unterwürfigkeitsmoral zum Trutz war das deutsche Reich des 20. Jahrhunderts kein Ausbund an Bosheit. Das Deutsche Reich 'überfiel' weder Polen noch die UdSSR. Es war 'schuld' weder am Ausbruch des Ersten oder des Zweiten Weltkrieges, noch an der Ausführung der massenmordenden englischen Bombenoffensive seit Mai 1940 unter Churchill (und seinem Berater Dr. Lindemann), noch an der größenwahnsinnig-nihilistischen Kriegstreiberei F. D. Roosevelts [...] und schon gar nicht am Chaos, den Massenvertreibungen und dem Nihilismus der Weltläufe von 1943 bis 1953 [...]." (Andreas R. Wesserle, Aula 1/1998, S. 38 ff.) "Die Umvolkung hat schon begonnen. Die gnadenlose Auslese - die Normalität wurde abgeschafft. Die Gebärmutter als Waffe der Invasion. [...] Die selbstmörderische Wahnidee von der multikulturellen Gesellschaft hat sich in der Oberschicht der herrschenden Parteien eingenistet. Sie haben gesunden Widerstand gegen kollektiven Selbstmord des eigenen Volkes als 'Rechtsextremismus' geadezu kriminalisiert. Gesunde, natürliche Abwehr gegen Überfremdung wird als 'Fremdenhass' verdammt. Normales, tolerantes Rassebewusstsein wird als 'Rassismus' verteufelt und so in die Nähe des Verbotsgesetzes gerückt. Die Normalität wird abgeschafft." (Ingomar Pust, Aula 7-8/1993, S. 18 f.) "Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes - die Zentrale linker Wühlarbeit in Österreich. [...] Seit Jahren vergiftet es das politische und moralische Klima im Lande. Bei der Bekämpfung und dem Versuch der Ausgrenzung der freiheitlichen und nationalen Kräfte steht es an vorderster Front. Im sich jetzt wieder radikalisierenden Kulturkampf in Kirche, Universität, Schule, Kunst- und Medienszene spielt es eine tragende Rolle. Durch Zurückdrängung aller rechtskonservativen Ideen und ihrer Träger, den Hauptangriffspunkten des DÖW, soll endlich jene marxistische kulturell-ideologische Hegemonie erreicht werden, die die Herrschaft der linken Pseudoelite über Österreich endgültig stabilisiert und jeden Widerstand im Keim erstickt. [...] Was not tut, ist die systematische Bekämpfung des eiternden Geschwürs, das unser Land vergiftet." (Friedrich Romig, Aula, 6/1992, S. 18 f.) |
Aktuelle rechtsextreme Vereine, Parteien, Zeitschriften in Österreich
Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen
qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei
mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen.
Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt. |
|
» Charakteristik » Aktivitäten » Kontakte « zurück zum Inhalt |