Aula

Aktivitäten:

Neben der Aula erscheinen im Aula-Verlag in unregelmäßigen Abständen Bücher, zumeist über burschenschaftliche
Belange, z. B.
Andreas Mölzer (Hg.): Pro Patria - Das deutsche Korporationsstudententum, Randgruppe oder Elite? (1994);
Otto Scrinzi, Jürgen Schwab (Hg.): 1848 - Erbe und Auftrag (1998).

Im Aula-Buchdienst wird v. a. historische Literatur angeboten, darunter Bücher von prominenten Rechtsextremisten wie z. B. von Peter Dehoust ("Heuchler, Henker, Halunken. Der Nürnberger Prozess vor 50 Jahren"), David Irving ("Rudolf Heß - Ein gescheiterter Friedensbote?"), Armin Mohler ("Der Nasenring ") oder Reinhard Pozorny ("Deutsches National-Lexikon").

Im März 1998 trat der Aula-Schriftleiter Otto Scrinzi gemeinsam mit Herwig Nachtmann und Univ.-Prof. Dr. Reinhart Leitinger (ARGE Freiheitliche Akademikerverbände) mit einer Spendensammlung unter Aula-Beziehern in Erscheinung. Eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Publizistik, ausgestattet mit einem Startkapital von 1,5 Millionen Schilling, sollte die Verteilung der gesammelten Gelder zum Zweck der Förderung "nationaler" Publizistik übernehmen. Ende 1998 wurde beim Aula-Verlag eine Arbeitsgemeinschaft Dr. Hans Kudlich etabliert. Diese stellt jüngeren Bewerbern Fördermittel für "deutschnationale Tätigkeit" zur Verfügung.

Aktuelle rechtsextreme Vereine, Parteien, Zeitschriften in Österreich

Aula (Cover)

Die Nennung von AutorInnen in rechtsextremen Publikationen bedeutet nicht, dass alle Genannten als RechtsextremistInnen qualifiziert werden. Gleiches gilt für die in dieser Rubrik angeführten Gruppen: Nicht jede Organisation oder Partei mit Kontakten zum organisierten Rechtsextremismus ist selbst als rechtsextrem einzustufen.

Rechtsextremismus wird in keiner Weise mit Nationalsozialismus, Neonazismus oder Neofaschismus gleichgesetzt.

Zum Begriff des Rechtsextremismus



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