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Christine Schindler Von Zusammenstückelungen und "Übernahmen"
Anmerkungen zu einem falschen Wissenschaftsverständnis am Beispiel des Ausstellungskataloges Kunst und Kultur in Mauthausen 1938-1945 (Wien 2007) |
Mitteilungen 182
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Die Universität Klagenfurt, die sich aktuell dem Plagiatsproblem sehr offensiv zuwendet, definiert auf http://www.uni-klu.ac.at/main/inhalt/843.htm in Beilage 1 Plagiat allgemein "als unrechtmäßige Aneignung von geistigem Eigentum oder Erkenntnissen anderer und ihre Verwendung zum eigenen Vorteil" und schreibt unter anderen Plagiatsbeispielen auch die "Übernahme von Metaphern, Idiomen oder eleganten sprachlichen Schöpfungen ohne Quellenangabe" (wie beispielsweise der Begriff "Sexzwangsarbeit", von dem weiter unten die Rede sein wird) fest. Plagiate sind insbesondere wortwörtliche Übernahmen ohne Quellenhinweis und ohne Kennzeichnung, auch wenn mit Umstellungen und geringfügigen Veränderungen die Kopie verschleiert wird, (Teil- und Voll-)Plagiate finden sich auch für Ideen und Strukturen einer Arbeit oder eines Gedankengangs. Der Spiegel widmete dem Problem eine ganze Artikel-Serie ab 2002, nachzulesen auf: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,482278,00.html. Wortwörtliche Übernahmen müssen als Zitat ausgewiesen und dementsprechend gekennzeichnet werden, wobei ein Hinweis auf die Quelle nicht ausreicht, sondern im Text das Zitat als solches deutlich kenntlich gemacht werden muss. Janko Ferk verweist in den Salzburger Nachrichten vom 20. Februar 2007, S. 6, im Artikel Zitieren - nicht bloß abschreiben. Rechtliche Anmerkungen zur derzeitigen Diskussion über das Plagiieren bei wissenschaftlichen Arbeiten auf ein Präzedenzurteil des OGH von 1995 (das Urteil ist abzurufen auf: http://www.ris.bka.gv.at/jus/) und damit sehr prägnant auf ein anderes Problem wissenschaftlicher resp. pseudowissenschaftlicher Arbeiten. Das genannte Urteil führt in der Begründung griffig aus, wie Ferk folgendermaßen zitiert: "Relevant ist, dass das zitierende Werk auch dann noch als eigenständige Schöpfung bestehen bleibt, ‚wenn das Zitat hinweggedacht wird‘. (Friedrich Heer II.) Weiter heißt es in der prominent gewordenen Heer-Entscheidung, dass die Selbstständigkeit fehle, ‚wenn unter dem Schein eines Zitats oder einer Mehrheit von Zitaten fremde Werke ohne wesentliche Eigenleistung wiedergegeben werden‘." Betörend schlicht schreibt das beliebte Wikipedia, wissenschaftlich nicht anerkannte Quelle, aber dennoch unerschöpflicher Brunnen von Copy-and-Paste-Übernahmen: "Wissenschaftliche Arbeit ist Arbeit in einer wissenschaftlichen Gemeinschaft; es soll bereits getätigte Arbeit nicht unnötigerweise wiederholt werden." (http://de.wikipedia.org/wiki/Zitat#Zitate_im_Deutschen_Urheberrecht) Im Hinblick auf all diese hier angeführten verschiedenartigen Quellen in der Presse, im Internet, in der Judikatur und an den Universitäten können AutorInnen mangelnde Information zum wissenschaftlichen Arbeiten wahrlich nicht reklamieren. Im Jahr 2005 erschien der Katalog Sex-Zwangsarbeit in NS-Konzentrationslagern, hrsg. v. Die Aussteller, Obmann des gleichnamigen Vereines ist Baris Alakus (http://www.dieaussteller.at). Das Vorwort verspricht, "die hinter der Errichtung der Lagerbordelle stehenden Intentionen der SS zu analysieren". Tatsächlich ist die Publikation engstens dem entsprechenden Abschnitt in Helga Amesberger, Katrin Auer und Brigitte Halbmayr, Sexualisierte Gewalt. Weibliche Erfahrungen in NS-Konzentrationslagern, Wien 2004 (S. 93-158), angelehnt und präsentiert die Ergebnisse weiterer einschlägiger Arbeiten zum Thema: Christa Paul, Christa Schikorra, Robert Sommer, Christl Wickert u. a. Für einen übersichtlichen Ausstellungskatalog mag dies angehen, wenn nicht der stichprobenartige Vergleich mit den Quellen, auf die in den Fußnoten mit "vgl." verwiesen wird, zudem auch wortwörtliche Übernahmen ergeben hätte. Aus Platzgründen wird das in dieser sowie in der weiteren Publikation zur Sex-Zwangsarbeit - Baris Alakus / Katharina Kniefacz / Robert Vorberg (Hrsg.), Sex-Zwangsarbeit in nationalsozialistischen Konzentrationslagern, Wien 2006 - angewandte System der "Vgl.-Anmerkungen" anhand des im Titel dieses Artikels genannten Ausstellungskatalogs dargestellt. Erinnert wird, dass "vgl." nur auf sinngemäße Zusammenfassungen, nicht wortwörtliche Textübernahmen, sowie für weiterführende Literaturhinweise verwendet werden kann und ein wissenschaftlicher Text wiederum nicht vorwiegend aus Zusammenfassungen oder Übernahmen anderer Publikationen bestehen kann. So wird in der Publikation zur Sex-Zwangsarbeit 2006 von S. 64 bis 71 über acht lange Seiten hinweg die Arbeit von Gabriele Czarnowski, Das kontrollierte Paar. Ehe- und Sexualpolitik im Nationalsozialismus, Weinheim 1991, absatzweise zusammengefasst, die Fußnoten erschöpfen sich in: Fußnote Nr. 65: Czarnowski, Paar, 63-70; 66: Vgl. ebd. 80-85; 67: Ebd., 97; 68: Vgl. ebd., 103-105, 109, 137, 220; 69: Vgl. ebd., 111 f.; 118-121; 70: Ebd., 121 f. … usw. usf. Werden in diesen Arbeiten von den Ausstellern die Quellen zu diesem Thema der Sex-Zwangsarbeit und den Bordellen in den KZ zumindest in den Fußnoten noch erwähnt, wird im Ausstellungskatalog Kunst und Kultur im KZ Mauthausen 1938-1945 (Wien 2007) das eben angeführte Buch über Sex-Zwangsarbeit der Aussteller selbst zur einzigen Quelle. So wird auf S. 27 (Endnote 50) und auf S. 121 (Endnote 20) nur mehr auf Alakus (sic!), Sex-Zwangsarbeit, verwiesen. Dieser Ausstellungskatalog besteht aus verschiedenen namentlich gezeichneten Artikeln zu den Themen Häftlingsgesellschaft und "Alltag", Musik, Dichtkunst und Bildung, Malerei und Grafik, Handwerkskunst. Im Katalogbeitrag Häftlingsgesellschaft und "Alltag" im Konzentrationslager Mauthausen, S. 19-27, sollen die Häftlingsgesellschaft und der "Alltag" im KZ Mauthausen dargestellt werden. Neben der Darstellung der Funktionshäftlinge als "Vollstrecker des SS-Terrors" und ihrer Privilegien hätten die Zwangssituation, in der sie sich befunden haben, die Hilfe und der Widerstand vieler vor allem politischer Funktionshäftlinge auch Platz finden müssen, ebenso wie die Arten und Rangstufen der verschiedenen Funktionen von Häftlingen. Begriffe wie "Häftlingsprominenz" und "Häftlingsaristokratie", die durchschnittliche LeserInnen irritieren müssen, werden weder in diesem Artikel erklärt noch dort, wo sie Ewähnung finden (so auf S. 43, 56, 64). Wenn in einer Endnote auf Wolfgang Sofsky, Die Ordnung des Terrors. Das Konzentrationslager, Frankfurt/M. 5. Aufl. 2004, verwiesen wird, so hätte dessen klare Darstellung des Themas kurz paraphrasiert werden können. Der Artikel beruht u. a. auf dem grundlegenden Werk des kommunistischen Widerstandskämpfers Hans Maršálek, seines Zeichens einer der wichtigsten Funktionshäftlinge in Mauthausen. Nicht jede auf seine Arbeit zurückgehende Stelle im Text ist inhaltlich exakt. So wird auf S. 24 des Katalogs beschrieben: Die Dauer eines solchen Appells reichte in der Regel von einer halben bis manchmal sogar drei Stunden - etwa im Fall einer Flucht eines Häftlings oder wenn die während des Abendappells versammelte Masse der Inhaftierten als Publikum für Exekutionen dienen sollte. Die Stelle, auf die bei Maršálek, Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen, Wien-Linz 3. Aufl. 1995, S. 47, mit "vgl." verwiesen wird, lautet: Der Abendappell dauerte gewöhnlich 30 Minuten, manchesmal auch 1, 2 und - bei Hinrichtungen, Flucht oder anderen Vorkommnissen - 3 und mehr Stunden. "3 und mehr Stunden" unterscheidet sich gerade im Zusammenhang des Konzentrationslagers wesentlich von der Aussage "bis zu 3 Stunden". Das Kapitel Musik im Konzentrationslager Mauthausen (S. 29-71) eröffnen die Autoren Simon Hirt und Hansjörg Stecher mit folgendem Absatz: Musik und Konzentrationslager - diese beiden Begrifflichkeiten erscheinen auf den ersten Blick wie ein unvereinbares Gegensatzpaar. So sträubt man sich, den Inbegriff menschlicher Barbarei, die nationalsozialistische Internierungs- und Vernichtungsmaschinerie, mit musikalischen Konnotationen zu verknüpfen, jedoch war Musik ein integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Die "Vgl.-Endnote" - 35 Seiten später - verweist auf mehrere Quellen, auf der angeführten Homepage http://www.bpb.de/publikationen/6PJ46W,o,o,Musik_in_nationalsozialistischen_Konzentrationslagern.html lässt der Autor Helmke Jan Keden seine Ausführungen Musik in nationalsozialistischen Konzentrationslagern so beginnen: Die beiden Begriffe "Musik" und "Konzentrationslager" stehen sich scheinbar unvereinbar gegenüber. So sträubt man sich, den Inbegriff der grausamen Realität des "Dritten Reiches", die nationalsozialistische Internierungs- und Vernichtungsmaschinerie, mit musikalischen Konnotationen zu verknüpfen, doch hat die Forschung in einer Vielzahl von Beiträgen darauf hingewiesen, dass Musik häufig ein fester Bestandteil in Konzentrationslagern war. Häufig wird in diesem Artikel auf Guido Fackler, "Des Lagers Stimme" - Musik im KZ, Sonderdruck aus: Rieser Kulturtage. Eine Landschaft stellt sich vor. Dokumentation. Bd. XIV/2002. Hg. vom Verein Rieser Kulturtage. Nördlingen 2003, S. 479-506, sowie Guido Fackler, "Des Lagers Stimme". Musik im KZ. Alltag und Häftlingskultur in den Konzentrationslagern 1933 bis 1936, Bremen 2000, verwiesen, woraus auch wortwörtlich übernommen wird, z. B. Hirt / Stecher, S. 39: Dabei boten Häftlinge, welche der Anordnung "Im Gleichschritt ... Marsch! Singen!" nicht sofort Folge leisteten oder den Befehl "Singen, ein Lied!" angeblich unkorrekt ausführten, der SS immer wieder Anlass für willkürliche Prügelaktionen. Auch an dieser Stelle wird lediglich mit einer "Vgl.-Endnote" auf Fackler verwiesen, die Originalstelle bei Fackler (2003) auf S. 480 lautet: Gefangene, welche die Anweisung "Im Gleichschritt ... Marsch! Singen!" nicht sofort befolgten oder den Befehl "Singen, ein Lied!" angeblich unkorrekt ausführten, boten der SS immer wieder Anlass für willkürliche Prügelaktionen [...] Gleich darauf original bei Fackler: [...] so dass Primo Levi zu dem Schluss kam: Die deutschen Volkslieder "haben sich in unsere Köpfe eingegraben und sie werden das letzte sein, was wir vom Lager vergessen sollen [...] Hirt / Stecher, auch noch immer S. 39: [...] sodass der Holocaust-Überlebende Primo Levi zu dem Schluss kam: Sie haben sich in unsere Köpfe eingegraben und sie werden das letzte sein, was wir vom Lager vergessen sollen [...] An dieser Stelle wird in der Endnote auf Levi, nicht aber auf Fackler verwiesen. Tatsächlich ist das Levi-Zitat ergänzt und offenbar eigens nachgeschlagen worden, die Struktur der Passage folgt aber eindeutig Fackler. Im Kapitel Handwerkskunst (S. 115-121) von Baris Alakus findet sich auf S. 117 die folgende Stelle: Formell war diese Gruppe dem Tischlerkommando zugehörig. Es war zunächst "privat" für den Lagerführer Chmielewski und nach seiner Versetzung für Seidler und mehr oder weniger heimlich auch für andere SS-Führer aus der Lagerleitung tätig. Folgt man dem Vergleiche-Hinweis in der Endnote auf Stanislaw Dobosiewicz, Vernichtungslager Gusen, Mauthausen-Studien 5, Wien 2007, S. 215, liest man: [...] formell dem Tischlerkommando zugehörig. Es war zunächst "privat" für den Lagerführer Chmielewski und nach seiner Versetzung für Seidler und mehr oder weniger heimlich auch für andere SS-Führer aus der Lagerleitung tätig. Es würde den Rahmen jeder Rezension sprengen, diese Arbeitsmethode des Katalogs, die in den Artikeln in unterschiedlichem Ausmaß verwendet wurde, weiter mit Beispielen zu belegen. Mehr als zwanzig Überprüfungen von willkürlich ausgewählten Stellen im Katalog ergaben nicht korrekt ausgewiesene Zitate. Nur eine durchgehende Untersuchung des ganzen Textes könnte das Gesamtausmaß dieser Entlehnungen eruieren, was für die Darstellung der Problematik jedoch nicht notwendig war. Neben der Übernahme von Strukturen und Formulierungen auch für unkomplizierte Sachverhalte, die teilweise leicht verändert, teilweise identisch übernommen wurden, ist zu bemängeln, dass die Zusammenstückelungen die Qualität natürlich beeinträchtigen. Vieles - ob korrekt oder nicht korrekt zitiert - aus dem Erklärungszusammenhang Genommene wird nicht weiter kommentiert. Insbesondere die Kontextualisierung misslingt. Auffallend sind die erstaunlichen Unterschiede im Volumen der Beiträge, deren kürzester sechs inhaltliche Seiten, der umfangreichste 42 Seiten umfasst, was kaum ausschließlich auf die Ergiebigkeit des jeweiligen Themas zurückgeführt werden kann. Man vermisst ein Konzept der Texte. Die Beiträge sind nicht aufeinander abgestimmt, während manches nicht erklärt wird, wiederholt sich anderes. So wird beispielsweise im Beitrag über Handwerkskunst wieder die Häftlingsgesellschaft erläutert (S. 117), ohne dem diesem Thema gewidmeten eigenen Eingangskapitel etwas Neues hinzuzufügen. Auch Unterkapitel über Widerstand im KZ werden wiederholt, so findet man in zwei Beiträgen (Musik, S. 32; Malerei und Grafik von Johannes Starmühler und Doris Warlitsch, S. 83-113, hier 90) gleich lautende Unterscheidungen von Widerstandsformen. Im Beitrag Musik wird dabei ohne Erklärung von einem "überstrapazierten und instrumentalisierten antifaschistischen Widerstandsbegriff" gesprochen, während Starmühler / Warlitsch diese Instrumentalisierung des Widerstandes frei von Erklärung einseitig "kommunistische[r] Nachkriegspropaganda" (S. 90) zuschreiben, eine Behauptung, die durchaus einer Präzisierung des Gedankens und Erweiterung der Problematik bedürfte. Im Beitrag Dichtkunst und Bildung von Doris Warlitsch (S. 73-81) wiederum vermisst man eine Ausführung zur - infolge von NS-Ressentiments und spezifischen Anforderungen im KZ - prekären Situation von Intellektuellen im Lager. Stattdessen muss man bar jeder Kontextualisierung lesen, dass "etwa 200 Studenten" ihre Ausbildung im KZ absolvierten (S. 79 f.) oder auch eine wissenschaftliche Arbeit im KZ Gusen erstellt wurde (S. 80). Für den gesamten Katalog ist weder eine wissenschaftliche Projektleitung noch ein Fachlektorat ausgewiesen und es ist schlicht nicht nachvollziehbar, warum auf beides verzichtet wurde. Für eine tiefer gehende inhaltliche Analyse des Katalogs gibt es Berufenere als die Rezensentin. Tatsache ist, dass die Gestaltung in einem Übermaß kopiert wurde. Das Layout von Kunst und Kultur im Konzentrationslager Mauthausen 1938-1945 gleicht augenfällig dem des Ausstellungskatalogs des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (2006). Originär ist das unverkennbare, aber nun nicht mehr unverwechselbare Layout des DÖW-Katalogs - erarbeitet von der Firma Braintrust gemeinsam mit dem DÖW -, das der DÖW-Ausstellungshomepage nachempfunden ist. Es ist eine Sache, ob die Ähnlichkeit rechtlich relevant ist oder nicht. Eine andere Sache ist es, unkorrekte Übernahmen öffentlich zu machen. Dies ist eine äußerst unangenehme Aufgabe, die jedoch Fehlentwicklungen vorbeugen oder Einhalt gebieten soll und daher getan werden muss. Die hier erwähnten Bücher sind leider nur Beispiele eines schlampigen Wissenschaftsverständnisses, wie es allenthalben angetroffen werden muss. Ob der Katalog zum Thema Kunst und Kultur in Mauthausen dann im Einzelnen doch neue Erkenntnisse bringt, ist angesichts der angesprochenen Mängel und wissenschaftlich nicht korrekten Methode fast schon nebensächlich. Es ist schade um das hoch interessante und wichtige Thema. Um oberflächliche Recherchen, platte Emotionalisierungen und redundante Publikationen hintanzuhalten, ist dringend anzuraten, bei wissenschaftlichen Vorhaben und Publikationen, insbesondere bei durch die öffentliche Hand subventionierten Projekten, Fachleute zu beauftragen, zumindest ExpertInnen zur (bezahlten) Beratung heranzuziehen. | |
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