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Studienreise
zur Gedenkstätte
Auschwitz-Birkenau Aus der Geschichte lernen - Erinnerung bewahren
Das ehemalige nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz steht synonym für die NS-Vernichtungspolitik und die Ermordung von europäischen Juden und Jüdinnen, von Roma und Sinti, homosexuellen Frauen und Männern, sogenannten "Asozialen", politisch und religiös Verfolgten und behinderten Menschen. Die Studienreise ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit einem einschneidenden Kapitel unserer Geschichte. Den TeilnehmerInnen werden eine Reihe von Spezialführungen durch die Gedenkstätte, das Archiv und die Kunstsammlung geboten. Vier ZeitzeugInnen werden Fragen beantworten und über ihr Schicksal berichten (angefragt sind: Ceija Stojka, Alexander Deutsch, Rudolf Gelbard sowie Kasimierz Smolen, der viele Jahre auch Leiter des Museums Auschwitz war). Am Anfang der Studienreise steht ein Vorbereitungsseminar (in Wien und Großrußbach, Weinviertel) am 31. März und 1. April, in dessen Rahmen das Wiener Projekt Herklotzgasse 21 vorgestellt wird. In den letzten Jahren haben pro Studienfahrt zwischen 15 und 25 Personen jeden Alters und aus vielen verschiedenen Berufen teilgenommen. Es sind keine Vorkenntnisse und kein Vorwissen für die Teilnahme notwendig. Weitere Informationen, Programm » (PDF, 295 KB) Eine Teilnahme nur am Vorbereitungsseminar am 31. März und 1. April (in Wien und Großrußbach) ist ebenso möglich. Interessierte daran werden um Kontaktaufnahme mit den Organisatorinnen gebeten. |
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